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Rekordstaus am Pfingstwochenende befürchtet

Österreich - Der ÖAMTC befürchtet für das Pfingstwochenende Rekordstaus. Auf den Hauptverbindungen werden sie unvermeidbar sein, so Christian Dachs von Informationszentrale.

„Eines der verkehrsreichsten Wochenenden des Jahres steht bevor.“ Zahlreiche Österreicher dürften zu Kurzurlauben nach Ungarn, Tschechien, Südtirol und zum nördlichen Adriabereich aufbrechen. Starker Zustrom wird auch aus Bayern und Baden-Württemberg erwartet.

Ab Freitagmittag soll es laut ÖAMTC zu ausgedehnten Staus auf den Ausfallstraßen der Ballungszentren kommen. In Wien etwa auf der West-Ausfahrt, der Südost Tangente (A23) und der Süd- (A2) und der Ost Autobahn (A4). In Linz wird es vor allem auf der Kremstal Straße (B139) und der Mühlkreis Autobahn (A7) zu umfangreichen Verzögerungen kommen. In Graz sind Staus in Webling (A9) und am A2-Zubringer vorprogrammiert.

Mit Rekordstaus rechnen die Experten der ÖAMTC-Informationszentrale Samstagvormittag vor den bekannten Engstellen, wie etwa dem Tauern Tunnel (A10) in Salzburg, der Inntal-Brenner-Strecke (A12-A13) und der Verbindung über den Fernpass in Tirol (B179) sowie dem Pfänder Tunnel (A14) bei Bregenz in Vorarlberg. Für zusätzliche Behinderungen werden noch die zahlreichen Autobahnbaustellen sorgen.

Die Heimreise aus dem Kurzurlaub zu Pfingsten wird nach Erfahrungen des ÖAMTC am Montag zu Mittag einsetzen. Gute Nerven der Autofahrer werden auch dann gefragt sein.

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