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Rekordbesuch beim Suppentag des Missionskreises

Die Missionskreis-Frauen hatten beim Suppentag alle Hände voll zu tun.
Die Missionskreis-Frauen hatten beim Suppentag alle Hände voll zu tun. ©TF
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Die Frauen des Missionskreises St. Karl durften sich bei ihrem traditionell in der Fastenzeit durchgeführten Suppentag über einen regelrechten Besucherrekord freuen.
“Schon der Samstagabend war gut besucht, am Sonntagmittag sind wir dann geradezu überrannt worden”, zeigte sich Missionskreis-Sprecherin Hildegard Ilg mit dem Umsatz beim Suppentag mehr als zufrieden. Wegen des großen Andrangs musste sogar erstmals ein Tisch im Foyer des Pfarrsaales aufgestellt werden.
Und so konsumierten zahlreiche Hohenemser und Hohenemserinnen am Sonntag zwischen elf und zwei Uhr eine der sechs zur Auswahl stehenden Suppen, viele blieben auch noch zu Kuchen und Kaffee. 32 hausgemachte Torten und Kuchen hatten Freunde und Gönner des Missionskreises zum Suppentag beigesteuert, die Leber- und Brätspätzle wurden von der Fa. Graninger und das Brot von der Bäckerei Josef Mathis in der Schweizerstraße gesponsert.
Ihnen und den rund 30 Helferinnen, die für eine klaglose Abwicklung des Suppentages sorgten, möchten Hildegard Ilg und Fini Fenkart, die sich heuer beim Osterbasar nützlich machte, herzlich danken. Der Erlös aus dem Verkauf der Osterdekorationen, Gelees, Tinkturen, Strick- und Nähwaren etc. geht ebenfalls an das Selbsthilfezentrum Jabulani von Schwester Marco Gneis im südafrikanischen Marianhill.
Dort erhalten täglich rund 100 Zulu-Frauen und ihre Kinder ein einfaches Mittagessen. Kindern, darunter vielen Aidswaisen, wird ein Schulbesuch ermöglicht, Darüber hinaus werden über 100 Frauen beim Nähen und Kerzengießen, in der Weberei, Gärtnerei oder in der Bäckerei beschäftigt. Ein Teil des Erlöses aus dem Suppentag wird auch Schwester Cassian Theiss für ihre Haushaltungsschule zur Verfügung gestellt.

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