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Reise durch die Welt der Kunst

Historisches kombiniert mit modernem Design - so lautet das Geheimnis der Feldkircher KAMart. Mit 4500 Besuchern wurde am Sonntag eine erfolgreiche Bilanz gezogen.

Erstmals fand die 22. Vorarlberger Kunst- und Antiquitätenmesse und die 3. art design (Messe für zeitgenössische angewandte Kunst) zeitgleich und im selben Gebäude statt. 40 Aussteller aus Österreich, Deutschland, Schweiz und Italien präsentierten im Feldkircher Montforthaus eine breite Palette künstlerischen Schaffens von der Antike bis zur Moderne.

Messehighlights
Die Besucher wurden mit Schmuck, Gemälden und Möbeln aus der Zeit der Renaissance, des Biedermeier, Jugendstil und Art deco konfrontiert. Gleichzeitig gewährten moderne Lichtobjekte, Skulpturen und Schmuckkreationen Einblicke in das zeitgenössische Schaffen. Großen Anklang fanden auch die Sonderschauen und die Schätzaktion „Krimskrams – Raritäten – Kostbarkeiten“. Mehr als 130 Personen nahmen das Angebot an, ihre Sammlerstücke, Kunstschätze und Raritäten kostenlos von einem Expertenteam begutachten zu lassen.

Positive Bilanz
„Mit über 750 Besuchern pro Tag konnten wir den Tagesschnitt im Vergleich zum vergangenen Jahr um 20 Prozent steigern. Das Konzept, beide Messen an einem Schauplatz zu zeigen hat sich bewährt“, resümierte gestern Messe-Geschäftsführer Mag. Thomas Soraperra zufrieden. Gut gelaunt zeigten sich auch die Aussteller. Sie konnten heuer durchwegs Umsatzzuwächse verbuchen. Auf der KAMart zeigte sich ein weiters Mal, dass besonders hochwertige und gesuchte Objekte ihren Weg in öffentliche und private Sammlungen finden und von Käufern auch als Wertanlage geschätzt werden.

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