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Reinfried Herbst:"Es war verrückt"

Reinfried Herbst mit SALZBURG24-Sportredakteur Oliver Klamminger in Rif
Reinfried Herbst mit SALZBURG24-Sportredakteur Oliver Klamminger in Rif ©SALZBURG24
Nach seinem 6. Platz im Slalom beim Saisonauftakt in Sölden, ist ÖSV-Athlet Reinfried Herbst schon mehr als zufrieden. Was er sich von der WM-Saison erhofft, erklärte er am Freitag im Olympiasportzentrum Rif.

„Momentan bin ich mit der Gesamtsituation sehr, sehr zufrieden“, erzählt ein gutgelaunter Reinfried Herbst, bei einer Pressekonferenz im Olympiasportzentrum Rif am Freitag. Er hat auch allen Grund dazu. Immerhin kommt er direkt von einem 6. Platz im Slalom von Sölden. Bis dahin war es aber ein harter und gleichzeitig glücklicher Weg. „Die Vorbereitung ist leider nicht ganz optimal gelaufen“, untertreibt Herbst. Nach seiner Schulter-OP im März, kam auch noch eine Knieverletzung dazu. Erst Ende September steht der Salzburger wieder auf den Skiern und will nun wieder den Anschluss an die Spitze finden. „Ich brauche einfach mein gewohntes Umfeld und meine Trainer, das alles hab ich hier in Rif“, so der Salzburger. Mittlerweile sei ihm auch die Regeneration schon um einiges wichtiger als früher. 

„Es war verrückt“

Natürlich wird es ein langer Weg zurück an die Weltspitze. „Aber ich mache mich jetzt nicht verrückt. Ich will Schritt für Schritt zurückkommen“, meinte Herbst. Den ersten Schritt machte er schon in Sölden, wo er nur durch einen Zufall in den zweiten Durchgang kam, nachdem ÖSV-Kollege Mario Matt disqualifiziert wurde. „Es war verrückt! Aber da konnte keiner was dafür“, spricht Herbst die Disqualifikation Matts und den daraus resultierenden Spitzenplatz an.

Reinfried Herbst spendiert Bier

„Die Chance musste ich einfach nutzen“, scherzt Herbst und fügt gleich noch an seinem Kollegen Mario Matt das eine oder andere Bier zukommen zu lassen. Momentan bereitet sich Reinfried Herbst in Rif und auf der Reiteralm in der Steiermark auf das nächste Rennen vor.

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