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Regen vertreibt "Aida" von der Seebühne

Bregenz - Der starke Regen in Vorarlberg hat am Donnerstagabend nicht nur Keller und Strassen überschwemmt, sondern auch die Bregenzer Festspiele in Mitleidenschaft gezogen. Erstmals musste Verdis "Aida" von Beginn weg im Festspielhaus gespielt werden.

Die Tribüne der Seebühne fasst 7000 Besucher, im Festspielhaus haben nur 1600 Gäste Platz. Besitzern von Karten, die nur für die Seebühne gelten, wird der Eintrittspreis zurückerstattet.

Laut Pressesprecher Axel Renner haben die Festspiele dieses Jahr eine Regen-Versicherung abgeschlossen, die «nach der dritten Absage greift». Bereits die «Aida»-Premiere am 22. Juli musste wegen Dauerregens abgebrochen werden.

2009 musste keine «Aida»- Vorstellungen ins benachbarte Festspielhaus verlegt werden. Giuseppe Verdis Monumentalwerk auf der Seebühne zog 201’000 Zuschauer an – ein Rekord. Im Schnitt der vergangenen zehn Jahr wurden 1,8 Aufführungen wegen Regens verlegt.

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