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Reformen vorantreiben

Digitalisierung und Entbürokratisierung.
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Die österreichische Wirtschaft präsentierte sich im abgelaufenen Jahr sehr solide: die Auftragsbücher unserer Unternehmen sind voll, wir verzeichneten das höchste reale Wachstum seit Jahren und die privaten Konsumausgaben im Inlandstiegen ebenso wie die Exporte.

Wir haben also allen Grund, erwartungsvollauf das Jahr 2019 zu blicken. In diesem wollen wir mit demselben hohen Tempo Reformen vorantreiben, wie wir das 2018gemacht haben. Am 1.Jänner 2019 trat das Standortentwicklungsgesetz in Kraft, das erstmals zeitgerechte standortrelevante Verfahrensentscheidungen sicherstellt und Österreich für Investoren deutlich attraktiver macht. Damit der Standort langfristig floriert, braucht es auch eine Lösung für den Fachkräftemangel. Bereits im vergangenen Jahr haben wir deshalbeine breite Fachkräfteoffensive gestartet und unter anderem damit begonnen das Lehrberufsangebot zu modernisieren. In diesem Prozess sollen bis Ende 2019 alle Lehrberufe an den heutigen Anforderungen gemessen, und um digitale Inhalte ergänzt werden. Weitere spannende Angebotewie Digital Innovation Hubs für KMUs oder Digitale Bootcamps in der beruflichen Aus- und Weiterbildung werden Expertise in Digitalisierungsfragendirekt in unsere Unternehmen bringen. Entscheidend wird neben den Leistungen unserer Unternehmen auch unsere Leistung im Bereich der Entbürokratisierung und des E-Governments sein.

Kernstück ist hier die Serviceplattformoesterreich.gv.at, über die bereits ab März wichtige elektronische Behördenwegemöglich sein werden.

Margarete Schramböck Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

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