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Red Bull Lake Jump Challenge gastierte am Bodensee in Vorarlberg

Die Red Bull Lake Jump Challenge fühte die Jumper auch nach Vorarlberg.
Die Red Bull Lake Jump Challenge fühte die Jumper auch nach Vorarlberg. ©Matthias Heschl / Red Bull
Lochau, Hard. - Vergangenes Wochenende versammelten sich 40 der besten Fallschirmspringer Europas am Bodensee um bei der Red Bull Lake Jump Challenge das Team mit der größten Zielgenauigkeit zu küren. Dabei führte die "Lake Jump Challenge" die "Jumper" auch nach Lochau und Hard. Nach neun Stopps in allen drei Bundesländern und vielen tausend Höhenmetern entschieden nur wenige Zentimeter über Sieg oder Niederlage. 
Red Bull Lake Jump Challenge 2013 am Bodensee
NEU

3 Länder in 3 Tagen. Am Freitag um 13 Uhr hob der Hubschrauber der Flying Bulls zum Ersten mal ab. Die Teams, bestehend aus je 4 Personen, sprangen knapp 1000 Meter über dem Bodensee ab. Nach dem freien Fall galt es für die erfahrenen Fallschirmspringer eine punktgenaue Landung hinzulegen. Das Ziel, eine Sprungmatte samt elektronischer Abstandsmessung, wurde wenige Minuten zuvor im See oder am Ufer inmitten zahlreicher Badegäste platziert. Überrascht von der spontanen Fallschirmspringer Invasion fieberte das Publikum sofort euphorisch mit und bejubelte die Luftakrobaten auf den letzten Metern Richtung Ziel. Nach den ersten drei Stopps am Freitag in Lochau, Romanshorn und Langenargen zeichnete sich in der Zwischenwertung ein besonders knappes Rennen um die Spitzenplätze ab. Die besten fünf Teams trennten insgesamt nur sieben Zentimeter Abstand voneinander.

Spektakuläre Szenen auch am Samstag

Windspitzen mit bis zu zehn Metern pro Sekunde sorgten bei den Teilnehmern aus sieben Nationen für besonders schwierige Verhältnisse. Wer das Ziel verfehlte tauchte in das erfrischende Nass des Bodensees ein und kassierte zudem die Höchststrafe von 16 Zentimetern auf das Punktekonto. Am Ende des Tages konnten die österreichischen Teams, rund um den Veranstalter HSV Red Bull Salzburg, ihren Platz auf den vorderen Rängen halten während ihre Mitstreiter aus Deutschland, Rumänien, Slowenien, Tschechien, Ungarn und der Slowakei an Boden verloren. 

Showdown in der Schweiz

Am Sonntag ging es für die letzten zwei Stopps in die Schweiz. Bei perfekten Wetterverhältnissen in Rorschach und Arbon waren Treffer in den zwei Zentimeter kleinen Nullpunkt keine Seltenheit. Das Deutsche Team Offino Kempten (137cm) schaffte mit einer starken Aufholjagd den Sprung auf das Podest. Zweiter wurde das Compact Skydivingteam (132 cm) aus Tschechien. Und nach einem dramatischen Finale entschied das Red Bull Skydive Team (114cm) den Sieg in der Teamwertung für sich. Während ihre Vereinskollegen HSV Red Bull Salzburg Oldschool mit einer verpatzten letzten Runde auf Platz fünf abrutschten. Mit insgesamt nur 11cm Abweichung vom Nullpunkt sicherte sich nach acht Stopps in Lochau, Langenargen, Romanshorn, Lindau, Wasserburg, Bregenz Hard, Rorschach und Arbon Christian Auswöger vom HSV Red Bull SBG Oldschool Team die
Einzelwertung.

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