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"Rechtsextremisten-Kreuzfahrt" auf der Donau wurde abgesagt

Die umstrittene "Rechtsextremisten-Kreuzfahrt" auf der Donau wurde nun abgesagt.
Die umstrittene "Rechtsextremisten-Kreuzfahrt" auf der Donau wurde nun abgesagt. ©APA (Symbolbild)
Im Juni 2019 hätte die "Rechtsextremisten-Kreuzfahrt" auf der Donau stattfinden sollen. Nun wurde die Veranstaltung abgesagt.
Aufregung im "Rechtsextremisten-Kreuzfahrt"

Das teilte der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ), der mit dem Veranstalter Kontakt aufgenommen hatte, am Mittwoch mit. Demnach sei der Veranstalter “selbst vom politischen Hintergrund getäuscht” worden und habe die Reise aus Sicherheitsgründen gecancelt, so der Stadtchef in einer Aussendung.

Die Kreuzfahrt, die u.a. auch durch Salzburg und Wien nach Budapest führen hätte sollen, hatte nach Bekanntwerden für Kritik gesorgt: Neben dem aus Calgary stammenden “The Rebel Media”-Gründer Ezra Levant, dem islamfeindlichen US-Historiker Daniel Pipes und der ehemaligen “The Sun”-Boulevardjournalistin Katie Hopkins hätte laut Medienberichten auch Tommy Robinson, Galionsfigur der britischen Rechtsextremen, mit an Bord sein sollen.

(APA/Red)

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