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"Realitätsfremde Integrationsträumereien der Grünen"

Schwarzach - Als realitätsfremde Träumereien bezeichnet der freiheitliche Landesobmann, LR Dieter Egger, die jüngsten Wortspenden der Grüne zum Thema Integration.

„Seit Jahren wird der – jetzt von den Grünen eingeforderte – Dialog mit den Migranten geführt, allerdings fallen die von dutzenden Integrationsberichten bestätigten Ergebnisse bis heute äußerst ernüchternd aus. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, offen Integration einzufordern. Und wer sich der Erfüllung dieser Forderung widersetzt hat letztendlich auch mit Konsequenzen zu rechnen. Ich erwarte mir auch von den Grünen, dass sie endlich aufwachen und wahrnehmen, dass es Kinder in der dritten Generation gibt, die nur über äußerst schlechte Deutschkenntnisse verfügen. Da hilft kein Dialog, da muss man mit den Migranten Klartext reden“, gibt der FP-Landesobmann unmissverständlich zu verstehen.

Migranten müsse von frühester Kindheit an die Deutsche Sprache nahe gebracht werden, das erhöhe nicht nur deren spätere Chancen am Arbeitsplatz, sondern sichere den sozialen Frieden im Land. „Jedes Kind, das einschult, muss Deutsch können. Dazu müssen Migranten-Eltern aber auch aktiv mitarbeiten. Geschieht dies nicht sind Familienleistungen zu kürzen bzw. gänzlich zu streichen. Eltern, die ihren Kindern die Unterrichtssprache nicht beibringen, vernachlässigen ihre Elternpflicht“, erneuert Egger die Forderung nach konsequenten Maßnahmen.

„Integration ist keine Einbahnstraße und ich erwarte mir auch von den Migranten deutlich mehr Anstrengungen zur Integration. Zwangsehen, eigene Migrantenparteien oder die Errichtung von islamischen Herrschaftssymbolen, wie sie Minarette darstellen, sind jedenfalls Zeichen einer deutlichen Abgrenzung zu unserer Wertegesellschaft. Und das verstehe ich nicht unter Integration“, erklärt der freiheitliche Landesobmann, Landesrat Dieter Egger, abschließend.

Quelle: FPÖ

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