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Real-Präsident Sanz kritisiert

„Geld regiert die Welt“ - für Real Madrid-Präsident Lorenzo Sanz steht bei den Fußballern von heute fast ausnahmslos das Bare im Vordergrund.

Außerdem vermißt der Boß der „Königlichen“ bei seinem Klub jene Spieler, denen der Verein wirklich etwas bedeutet.


„Die Spieler kommen nur hier her, um ihren Job zu machen. Wenn ein besseres Angebot käme, würde es der Großteil annehmen“, so Sanz.


Beim „Weißen Ballett“ sieht Sanz vier Spieler, die etwas für ihren Klub fühlen. Der Rest ist nur in Madrid um abzukassieren. „Fußballer denken natürlich egoistisch.


Ihre Karriere ist kurz und sie wollen das Maximum rausholen“, versucht Sanz die Einstellung der Aktiven zu begründen.

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