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Raumplanung und Verkehr im Visier

©Hellrigl
Bürgermeistergespräch-OP Mäder

Offene Planungsprozesse vereinen Gemeindemandatare und Bürger an einem Tisch

Mäder. Die Gemeinde Mäder lädt gleich zu zwei offenen Planungsprozessen. Das Verkehrskonzept und die Raumplanung sollen unter der Mitarbeit der Mäderer Bürger(innen) einer Überarbeitung unterzogen werden. Wurden in jüngster Vergangenheit nur Teilbereiche des Verkehrskonzepts evaluiert, so soll nun dieses Thema ganzheitlich behandelt werden. “Dabei sind wir mit mehreren Problemstellungen konfrontiert”, weiß Bgm. Rainer Siegele schon vorab. Eine große Herausforderung ist sicher das starke Verkehrsaufkommen vom Kreisverkehr bis zum Autohaus Pirker mit täglich 13.000 Fahrzeugen. Von Bewohnern wurde bereits auf andere Situationen aufmerksam gemacht, die einer Besserung zugeführt werden sollen: Die Verkehrssicherheit im Schul- und Kulturzentrum und der ÖPNV, insbesondere vom Industriegebiet durch die schmale “Böckwies”, sind Themen, die die Mäderer beschäftigen. Bei letzterem Punkt haben die Anrainer sogar eine Unterschriftenliste vorgelegt, um den Bus in diesem Straßenzug, der das Mäderer Industriegebiet ans Busnetz anbindet, zu stoppen.
Die Überarbeitung der Raumplanung wurde bereits gestartet. “Mäder soll ein Dorf bleiben”, dieser Gedanke ist im Leitbild der Gemeinde verankert. Die dichte Bebauung und die Größe der Wohnblocks stehen für einige Bürger(innen) jedoch als Gegensatz zum festgeschriebenen dörflichen Charakter. So setzt sich diese Arbeitsgruppe mit der Baunutzungszahl und der Höchstgeschosszahl auseinander. Auch der Flächenwidmungsplan wird im Zuge dessen geprüft. “Sicher wäre es an der Zeit, bereits jetzt Vorsorge bezüglich der Standortwahl für weitere Gebäude mit betreubarem Wohnen zu treffen”, sieht Bgm. Rainer Siegele die Aufgabe. Das erste derartige Gebäude der Gemeinde Mäder steht gegenüber dem J.J. Ender-Saal kurz vor der Realisierung. “Da es sich sowohl bei der Raumplanung, als auch beim Verkehrskonzept um weitreichende Entscheidungen handelt, ist die Bevölkerung herzlich eingeladen, mitzureden”, begründet Siegele die offenen Planungsprozesse. Der nächste Termin für die Überarbeitung der Raumplanung ist der 5. Juli.

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