Rauch hielt sich vor EBV zu Voggenhuber bedeckt

Bregenz - Vorarlbergs Grünen-Sprecher Johannes Rauch hielt sich am Donnerstag, einen Tag vor dem EBV (Erweiterten Bundesvorstand) der Grünen am Freitag, bedeckt.

“Beim Bundeskongress war ich der Meinung, das war’s, jetzt wird man sehen”, so Rauch zu Voggenhubers Chancen auf einen Listenplatz. In Kärnten werden Voggenhubers Pläne positiv bewertet.

Der Landessprecher der Kärntner Grünen, Rolf Holub, erklärte auf Anfrage er würde eine “Solidaritätskandidatur” Voggenhubers begrüßen: “Johannes Voggenhuber ist einer der profiliertesten Europapolitiker, wenn er für die Grünen auf der Liste steht, kann das für uns nur gut sein.”

Rauch äußerte sich zurückhaltender: “Realistischerweise wird es in etwa so sein wie auf dem Bundeskongress. Der EBV ist ja nicht irgendein Gremium, er ist repräsentativ für alle Grünen”, erklärte er. Er gehe an die Angelegenheit jedenfalls “ganz nüchtern” heran.

Das Vorhaben Voggenhubers, nach seinem Rücktritt nun doch per Solidaritätskandidatur anzutreten, kommentierte Rauch mit den Worten: “Das ist jetzt seine Entscheidung”. Insgesamt sei das “schon überraschend, weil seine Aussage am Bundeskongress eigentlich klar war”.

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