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Rauch Fruchtsäfte muss ohne EU-Agrarförderung auskommen

Rauch-Unternehmenssprecher Daniel Wüstner.
Rauch-Unternehmenssprecher Daniel Wüstner. ©Rauch Fruchtsäfte
Rankweil - 309 Betriebe, Vereine und andere Institutionen aus Vorarlberg erhielten im Wirtschaftsjahr 2011 EU-Agrarförderungen. Fruchtsaft Hersteller Rauch erhielt in den letzten Jahre die meisten Agrargelder - heuer aber gar keine mehr.
2008: Rauch war Spitzenreiter
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"Das hat nichts mit Subvention zu tun"

Seit Montag sind die Subventionen der heimischen unternehmen wieder auf www.transparenzdatenbank.at einsehbar. Eine Agrarförderung von 50.001 bis 100.000 Euro haben 26 Leistungsempfänger aus Vorarlberg erhalten und sogar 20 Vorarlberger Zahlungsempfänger bekamen eine Agrarsubvention von über 100.000 Euro für das letzte Wirschaftsjahr (Oktober 2010 – Oktober 2011).

Rauch Fruchtsäfte ohne Agrarförderung

Im Jahr 2008 war Rauch Fruchtsäfte mit 6,8 Millionen Euro noch der größter Subventionsempfänger. Auch im Jahr darauf war Rauch Fruchtsaft GmbH mit 7,2 Euro an der Spitze. Im Jahr 2011 bekommt das Unternehmen nichts mehr aus dem EU-Fördertopf. In einem Gespräch mit vorarlberg.orf.at erklärt Rauch-Unternehmenssprecher, dass der Wegfall der EU-Gelder keine Auswirkungen auf das Unternehmen habe.

Bei den erhaltenen EU-Fördergeldern handelte es sich hauptächlich um Ausfuhrerstattungen. Der erhöhte EU-Preis von Zucker wurde damit ausgeglichen und eine Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Inzwischen koste der EU-Zucker gleich viel wie der Zucker auf dem restlichen Weltmarkt. Eine Rückerstattung sei damit nicht mehr notwendig, berichtet Wüstner.

Agrarförderung der Bauern nicht mehr öffentlich

Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof vom November 2010 werden Agrarsubventionen an einzelne Bauern aus Datenschutzbedenken nicht mehr veröffentlicht. Von den ungefähr 140.000 österreichischen Förderungsempfängern, die pro Jahr zusammen rund 1,8 Mrd. Euro erhalten, sind für das EU-Wirtschaftsjahr 2011 nur 4.843 sogenannte “Leistungsempfänger” in der Transparenzdatenbank öffentlich einsehbar.

APA, VOL.AT

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