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Rauch fordert Offenlegung

Der Vorschlag von Grünensprecher Johannes Rauch sieht vor, dass alle Einrichtungen, die öffentliche Gelder oder Spenden erhalten, sich neu organisieren sollen.

Vereinstätigkeit und durch öffentliche Mittel finanzierte Geschäftsfelder sollen getrennt werden. Rauch fordert die Offenlegung aller Spenden. Die Verleihung eines Spendengütesiegels nach erfolgter Prüfung wird von ihm ebenso angedacht. ÖVP-Klubomann Markus Wallner übt heftige Kritik an Rauchs Vorschlag.

Wallner wörtlich: „wir brauchen keinen grünen Überwachungsstaat, der allen Ortsvereinen auf die Finger schaut!“ Wallner begrüßt hingegen den Vorstoß von Caritas-Direktor Peter Klinger. Dieser will gemeinsam mit Sozialeinrichtungen und dem Rechnungshof einen Vorschlag über das weitere Vorgehen in der Spendenfrage erarbeiten.

Aber aus der ÖVP kommen auch kritische Stimmen für den Rechnungshof. Landtags-Vizepräsident Gebhard Halder wirft den Prüfern vor, im Übereifer über das Ziel hinaus geschossen und sich nicht an die Prüfungsvereinbarung mit dem Land gehalten zu haben.

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