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Nach 250 km/h-Irrsinn auf A14! Anzeige für E-Porsche-Fahrer

Der Porsche war eindeutig zu schnell unterwegs.
Der Porsche war eindeutig zu schnell unterwegs. ©Screenshots Youtube
Jetzt folgt der berechtigte Denkzettel: Dem französischen Lenker droht ein Strafverfahren. Der Porsche war wohl auf einer Promo-Tour für ein Auto-Magazin im Ländle.
Irre: E-Porsche gegen Tesla mit 250 km/h

Ein illegales Straßenrennen lieferte sich ein Elektro-Porsche Taycan mit einem Tesla S - auf der A14 zwischen Dornbirn Süd und Hohenems. Die andere Verkehrsteilnehmer gefährdende Fahrt erreichte 250 km/h. Der Lenker des E-Porsches raste mit fast doppelter Geschwindigkeit als zugelassen über die Autobahn. Ein Video, hochgeladen Anfang Oktober, dokumentiert diese Irrsinns-Fahrt.

Hinter dem Steuer saß ein freier französischer Automobil-Journalist auf Testfahrt. Dieser war zumindest laut der Videobeschreibung der Ansicht, auf einer deutschen Autobahn ohne Geschwindigkeitsbeschränkung unterwegs zu sein - was wohl auch erklärt, warum er auf 250 km/h beschleunigte.

Nicht ohne Konsequenzen

Unwissenheit schützt jedoch nicht vor Strafe, wie auch nicht die französische Staatsbürgerschaft. Bei der Verkehrsabteilung der Landespolizeidirektion Vorarlberg ist man von solchen Rennen nicht begeistert: "Aufgrund mehrerer Hinweise aus der Bevölkerung zu einem Internet-Video, welches eine massive Geschwindigkeitsübertretung auf der A14 dokumentiert, wurden von der Autobahninspektion Dornbirn Ermittlungen eingeleitet," erklärt die Landespolizeidirektion am Mittwochabend. "Die umfangreichen Ermittlungen der API Dornbirn führten dazu, dass die Daten des Lenkers, des Fahrzeughalters sowie der genaue Zeitpunkt der Übertretung erhoben werden konnten. Gegen den Lenker wird Anzeige bei der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn erstattet."

(Red)

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