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Rapid will nach EL-1:2 bei Slovan gegen WAC Reaktion zeigen

Rapids Dejan Ljubicic in Aktion
Rapids Dejan Ljubicic in Aktion ©APA
Gegen Altach Punkte liegen gelassen, gegen Slovan Bratislava beim Start in die Europa-League-Qualifikation ausgerutscht: Rapid steht vor dem Heimspiel der dritten Runde der Fußball-Bundesliga gegen den WAC am Sonntag unter Druck. Auch der LASK (bei der Admira) und Sturm Graz (in St. Pölten) müssen Europacup-Niederlagen wegstecken. Alle Spiele beginnen um 17.00 Uhr.

“Es wäre fehl am Platz jetzt auf die Mannschaft einzuhauen”, betonte Rapids Sport-Geschäftsführer Fredy Bickel am Freitag in Wien. Coach Goran Djuricin erwartete den WAC, gegen den es zuletzt fünfmal keine Niederlage gab, “sehr tiefstehend”. “Wir sind für alles gewappnet, wissen, welche Stärken wir haben, und das müssen wir am Sonntag zeigen”, forderte Djuricin. Die jüngsten drei Heimspiele gegen den WAC konnte Rapid mit 4:0, 4:2 und 5:1 klar für sich entscheiden. Beim WAC hat sich seither viel geändert. Mit dem 1:0 gegen die Austria schrieben die Wolfsberger mit einer Überraschung zuletzt erstmals an. “Das hat uns Selbstvertrauen gegeben. Wir schauen sehr zuversichtlich den nächsten schwierigen Aufgaben entgegen und fahren auf keinen Fall mit vollen Hosen nach Wien”, sagte Coach Christian Ilzer. Ein Punkt wäre für ihn bei der “großen Herausforderung” im Allianz Stadion ein “ganz gutes Ergebnis”.

Nur drei Tage nach dem kräfteraubenden Auftritt bei Besiktas Istanbul ist der LASK bei der Admira gefordert – und auch schon etwas unter Druck. Während die Südstädter zuletzt mit dem knappen 1:0 in Hartberg aus ihrem Tief tauchten, warten die Linzer Europa-League-Kämpfer auf den ersten Meisterschafts-Saisonsieg. Das Thema Doppelbelastung ist beim LASK auch nach der achtbaren 0:1-Niederlage in der Europa-League-Quali am Donnerstag ein Thema. “Körperlich haben die Spieler unglaublich viel investiert. Vielleicht geben wir dem einen oder anderen eine Pause”, meinte Trainer Oliver Glasner gegenüber Sky. “Wenn wir so auftreten wie gegen Hartberg bin ich davon überzeugt, dass wir auch da Punkte holen können und uns für die harte Arbeit belohnen”, betonte WAC-Mittelfeldmann Wilhelm Vorsager.

Im Europacup in der Negativspur will Sturm Graz in der heimischen Meisterschaft nachlegen. Im Auswärtsmatch beim SKN St. Pölten peilen die wie Salzburg beim Punktemaximum haltenden Steirer am Sonntag den dritten Sieg im dritten Saisonspiel an. Dem drohenden Aus in der Europa League zum Trotz soll für Trainer Heiko Vogel “der Blick nach vorne gehen”. In der NV-Arena von St. Pölten wartet freilich eine Mannschaft, die seit Wochen zu überzeugen vermochte. Unter Dietmar Kühbauer hat sich der SKN vom Punktelieferanten Nummer eins zum schwer zu bespielenden Gegner entwickelt. St. Pölten ist seit acht Pflichtspielen ungeschlagen. Vier der saisonübergreifend letzten fünf Bundesligapartien wurden gewonnen. Kühbauer dazu: “Gegen eine solche Statistik wehre ich mich natürlich nicht. Aber dafür müssen wir auch etwas tun, und das machen wir.”

(APA)

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