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Rapid kämpft gegen Sturm Graz um Annäherung an Top sechs

Kühbauer will zurück in die obere Tabellenhälfte
Kühbauer will zurück in die obere Tabellenhälfte ©APA
Für Rapid wird am Sonntag (17.00 Uhr) zum Abschluss der 17. Runde mit dem Heimmatch gegen Sturm Graz das Jahresfinish eingeläutet. Sturm als Sechster und Hartberg als Siebenter liegen im Kampf um die Top sechs je drei Punkte vorne. Hartberg empfängt am Sonntag (14.30 Uhr) Wacker Innsbruck, Mattersburg hat die Austria aus Wien zu Gast. Alle Duelle stehen im Zeichen des Kampfes um die Meisterrunde.

Mit einem Sieg über die “Blackys” würden die Hütteldorfer dem angestrebten Platz unter den Top sechs zumindest nahe kommen, wobei die Grazer das um fünf Treffer bessere Torverhältnis aufweisen. “Wir werden auf einen motivierten Gegner treffen, der wahrscheinlich nicht auf komplette Offensive setzen wird”, vermutete Rapid-Trainer Didi Kühbauer. Sturm-Coach Roman Mählich möchte sich nicht allzu viel mit dem derzeitigen Tabellenstand beschäftigen. “Wir schauen nur auf das nächste Spiel und haben auch die letzten zwei Siege schon wieder abgehakt”, beteuerte der Wiener.

Der TSV Hartberg befindet sich gegen Wacker Innsbruck in einer ungewohnten Rolle. Nach ihren zuletzt starken Darbietungen gelten die als großer Außenseiter in die Saison gestarteten Steirer als Favorit, zumal der Gegner vor dem Aufsteiger-Duell nicht gerade glänzen konnte. Dennoch warnt Trainer Markus Schopp vor überzogenen Erwartungen. Die als Zehnter fünf Punkte vor Schlusslicht Admira liegenden Tiroler mussten zuletzt ein bitteres Last-Minute-0:1 gegen Rapid verarbeiten. “Die Enttäuschung war sehr groß. Andererseits haben wir eine gute Leistung abgeliefert und hätten einen Punkt verdient gehabt”, meinte Coach Karl Daxbacher. “Das hilft uns zwar nicht weiter, bestätigt aber den eingeschlagenen Weg.”

Die Wiener Austria steuert einem sportlich erfolgreichen Jahresende entgegen. Nach zwei Siegen en suite ist die Truppe von Thomas Letsch auch am Sonntag in Mattersburg neuerlich auf einen “Dreier” heiß. “Wir wollen uns nochmals Selbstvertrauen holen”, betonte Offensivmann Dominik Prokop auch im Hinblick auf das Wiener Derby gegen Rapid zum Jahresabschluss eine Woche später. Während die Austria nach oben kletterte, hat sich Mattersburg peu a peu vom Kampf um einen Platz in den Top-Sechs entfernt. Fehlte Ende Oktober noch ein Punkt, sind es eineinhalb Monate später bereits sechs Zähler. “Wir rennen einem Heimsieg nach, wollen einen versöhnlichen Heimabschluss”, meinte Trainer Klaus Schmidt, der einen “schwierigen Brocken” erwartet.

(APA)

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