Erinnerungen eine Stimme geben

Rankweil. (bra) Seit sieben Jahren gibt es an der Volkshochschule Schlosserhus einen fortlaufenden Kurs für autobiografisches Schreiben. „Darunter darf man sich kein fertiges Rezept vorstellen, so nach dem Motto, nach A kommt B“, sagt Seminarleiterin Evelyn Brandt. Vielmehr gehe es darum Erlebnisse, Begegnungen, Augenblicke so aufzuschreiben, als ob sie sich gerade erst ereignet hätten. „Deshalb braucht lebendiges und bildhaftes Schreiben Training und ein wenig Handwerkswissen.“
Schreiben als Lebenskunst
„Wer schreibt, begibt sich auf einen spirituellen Pfad und aktiviert die eigene Kreativität“, sagt Magritta. Sie ist seit Anfang an dabei und zeichnet ihre lebensgeschichtlichen Erinnerungen so auf wie sie ihr in den Sinn kommen. Andere schreiben gerne an einem roten Faden entlang. Insofern nützt jeder das Schreiben auf seine Art und Weise. Erlebt wird es aber immer als Kraftquelle und individuelles Ausdrucksmittel, als Spaß und Austausch unter Gleichgesinnten.
Der nächste Kurs in der VHS Schlosserhus beginnt am 10. März.
Infos unter: Volkshochschule Schlosserhus
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