AA

Raiffeisenbank Dornbirn: Rekordergebnis trotz „Krisenjahr“

Aufsichtsratsvorsitzender Anton Rein mit den Vorstandsdirektoren Dr. Wilfried Amann, Dr. Gernot Erne und Dr. Wolfgang Zumtobel.
Aufsichtsratsvorsitzender Anton Rein mit den Vorstandsdirektoren Dr. Wilfried Amann, Dr. Gernot Erne und Dr. Wolfgang Zumtobel. ©Beate Rhomberg
Zahlen, Fakten, Filmpräsentation und anregende Gespräche: Die Raiffeisenbank Dornbirn präsentierte ihren Mitgliedern bei der 114. Generalversammlung am Spielboden Dornbirn ein herausragendes Geschäftsjahr 2011.

Dornbirn. Kontinuierliches, gesundes Wachstum zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man selbst in wirtschaftlich sehr schwachen Jahren positiv wirtschaften kann. Die Genossenschaftsmitglieder der Raiffeisenbank Dornbirn können in dieser Hinsicht aber sogar mehr als zufrieden mit ihrer Bank sein: Der Vorstand mit Dr. Wilfried Amann, Dr. Gernot Erne und Dr. Wolfgang Zumtobel, Aufsichtsratsvorsitzender Anton Rein sowie Dir. Dr. Mag. Jürgen Kessler (als Vertreter der Revision) konnten ein großartiges Ergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr 2011 präsentieren. So konnten die Eigenmittel von 48,9 Mio. Euro auf 53,4 Mio. vermehrt werden, während die Bilanzsummer auf knapp 604 Mio. Euro  gesteigert wurde.

Erfolgsmodell Genossenschaften

Neben diesen äußerst erfreulichen Zahlen konnte auch Aufsichtsratsmitglied Mag. Michael Kubesch als Verantwortlicher des Raiffeisenbank Dornbirn Sozialfonds über die großzügige Unterstützung vieler Projekte und privater Ansuchen berichten. Im Anschluss an die Tagesordnung wurde den mehr als 200 erschienenen Gästen auch die aufwändige Filmdokumentation „Allmeinde Vorarlberg“ gezeigt, die anlässlich des internationalen UNO-Jahres das Erfolgsmodell der Genossenschaften näher beleuchtet.

 

Quelle: Presseaussendung Raiffeisenbank Dornbirn

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Dornbirn
  • Raiffeisenbank Dornbirn: Rekordergebnis trotz „Krisenjahr“
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen