Radweg bei Senderbrücke in Frage gestellt

Der neue Radweg entlang der Senderbrücke scheidet die Geister der Bürgerforumsteilnehmer.
Der neue Radweg entlang der Senderbrücke scheidet die Geister der Bürgerforumsteilnehmer. ©cth
Radweg bei Senderbrücke in Frage gestellt

Dornbirn. “Wer sich den ganz normalen Wahnsinn anschauen möchte, muss nur zur Baustelle an der Sender-Autobahnbrücke fahren, am besten mit Rad oder zu Fuß. Hier kann man zuschauen wie Steuergeld im wahrsten Sinne des Wortes vergraben wird. Dieser gefühllose und unökologische Umgang mit Energie und Ressourcen ist nicht zu fassen.

Die unheilige Allianz von Planern (Ämtern), Bauwirtschaft und Politik scheint keine logischen Grenzen mehr zu kennen und das nur für einen Rad- und Fußweg”, meldet sich Wolfang Juen aufgebracht im Bürgerforum. “Es gibt aber auch Leute, zu mindestens mich, die das sehr freut, wenn man wie ich fast täglich in den Achauen und im Ried läuft. “Es ist nicht lustig wenn man auf der Straße laufen muss und die Autofahrer an einem knapp vorbeisausen. Auch der Radweg hat viel Sinn, denn rundherum haben wir tolle Wege nur hier ist eine große Gefahrenquelle, die jetzt beseitigt wird”, kontert Thomas Bader dazu und meint, dass Bautätigkeiten für Rad und Fußgänger nie verschleudertes Geld sind. Auch Karl-Otto Grundmann sieht das ähnlich: “Jetzt wünsche ich mir nur noch, dass die Stelle vor der Furt etwas sicherer für Radfahrer und Fußgänger gestaltet wird.

Es könnte z.B. eine Vorkehrung getroffen werden, wodurch die Autos gezwungen wären, die Geschwindigkeit in diesem Bereich zu reduzieren”, so Grundmann. Wolfgang Juen möchte dazu noch sagen: “Diese Bautätigkeit an der Senderbrücke wird eher für den motorisierten Individualverkehr getätigt, so dass dieser schneller und bequemer weiter rasen kann.”

 

Senderbrücke,6850 Dornbirn, Austria

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