Radkultur in Hohenems: Radweg Klienstraße samt Unterführung ins Witzke fertiggestellt!

©Stadt Hohenems
Der Ausbau des Radwegenetzes in Hohenems schreitet weiter voran: Ende Dezember konnten die Arbeiten am Radweg Klienstraße samt Radunterführung in den Stadtteil Witzke abgeschlossen werden.
Radweg Klienstraße

Der alte, schmale und großteils bekieste Radweg im Bereich der „Lehmlöcher“ wurde auf einer Länge von rund 550 Metern ausgebaut.

Der nun etwa viereinhalb Meter breite Weg wurde durchgehend neu asphaltiert und zudem beleuchtet; die Brücke, die den Weg über den Krebsgraben führt, bei dieser Gelegenheit ebenfalls erneuert.

Der parallel zur Bahnlinie verlaufende Weg fügt sich so auch optimal in die ausgewiesene Landesradroute ein, die als Radschnellverbindung sowohl für den ortsübergreifenden Alltagsverkehr wie auch zur sportlichen Freizeitgestaltung dient. Abgerundet wird dies durch einen Aufenthaltsbereich mit Trinkwasserbrunnen beim Krebsgraben. Auch die Klienstraße selbst wurde in diesem Zuge ausgebaut.

Im Frühjahr 2022 ist eine Aufforstung im Bereich der Lehmlöcher mit 90 hochstämmigen Bäumen und Sträuchern geplant – in enger Abstimmung mit der Abteilung für Umweltschutz des Landes Vorarlberg.

Die Gesamtkosten betragen rund 1,45 Millionen Euro und werden zu großen Teilen durch Unterstützungsbeiträge des Bundes („klimaaktiv“) und Landesförderungen mitfinanziert.

Stadt der Radkultur

Bürgermeister Dieter Egger betont den Grundgedanken, dem dieses bauliche Projekt folgt: „Ein gut ausgebautes, sicheres und allen zeitgemäßen Anforderungen entsprechendes Radwegenetz hat für uns als Stadt eine hohe Priorität. Wo immer möglich, wollen wir die Menschen dazu einladen, sich auf dem Rad durch Hohenems zu bewegen – ob sie auf dem Weg zu Arbeit und Erledigungen sind, oder einfach ihre Freizeit und die Natur in der Stadt unbeschwert genießen wollen. Der neue Weg ist eine wichtige Rad- und Fußweg-Verbindung vom Stadtteil Witzke zum Bahnhof! Mein besonderer Dank gilt unserer Bauabteilung, dem Hohenemser Planungsbüro Wasserplan und der Firma Rhomberg Bau!“

Factbox:

  • Gesamtkosten: 1,45 Millionen Euro
  • Baufirma: Rhomberg Bau, Bregenz
  • Planung: Wasserplan Fischer und Herda ZT GmbH, Hohenems
  • Förderungen: Bundes- (klimaaktiv) und Landesförderungen
  • Ausbau der Radunterführung „Unter der Bahn“
  • Neue Brücke über den Krebsgraben
  • Aufenthaltsbereich mit Trinkwasserbrunnen beim Krebsgraben
  • Moderne LED-Beleuchtung mit Bewegungsmeldern
  • Radweg entlang der Lehmlöcher mit 4 Meter Breite (ca. 200 Meter)
  • Verbreiterung der Fahrbahn auf 4,5 Meter (Gemeinsame Nutzung Zufahrt und Landesradweg)
  • Aufforstung im Frühjahr mit rund 90 hochstämmigen Bäumen und Sträuchern im Bereich der Lehmlöcher
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