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Radfahrerin tödlich verletzt: Urteil gegen jungen Alkolenker ist rechtskräftig

Der Unfallort in Lustenau.
Der Unfallort in Lustenau. ©VOL.AT/Pletsch
Das am Mittwoch gefällte Urteil betreffend jenen 22-jährigen Alkolenker, der vergangenen Sommer eine 73-jährige Radfahrerin in Lustenau tödlich verletzte, ist laut Verteidiger Nicolas Stieger rechtskräftig.

“Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch wir akzeptieren die erstinstanzliche Entscheidung”, so Stieger. „Außerdem rechnen wir damit, dass mein Mandant nicht ins Gefängnis muss, sondern statt dessen eine Fußfessel tragen kann”, so der Anwalt abschließend.

Der junge Autofahrer war am Unfalltag im vergangenen Sommer viel zu schnell und mit 0,84 Promille unterwegs, als er die Frau in Lustenau plötzlich vor seinem Wagen hatte und tödlich verletzte. Er kämpft noch heute damit, dass er einen Fehler begangen hat. Er befindet sich in psychologischer Betreuung.

Fußfessel statt Haft möglich?

Strafrechtlich ist nun jedenfalls ein Schlussstrich gezogen. Die Entscheidung: vier Monate unbedingte Haft plus acht Monate Haft auf Bewährung, ist rechtskräftig. Auch die Verpflichtung zur Bezahlung der Todfallskosten von 7000 Euro ist fix. Die beiden Söhne der Verunglückten hatten aus Mitgefühl für den jungen Lenker auf Geltendmachung von Trauerschmerzengeld verzichtet.

Da das Strafverfahren nun endgültig erledigt ist, gelingt es dem jungen Mann vielleicht, wieder etwas zur Ruhe zu kommen. (VOL.AT/Christiane Eckert)

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