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Radbrücke Bregenz-Hard rückt näher

Präsentierten die Pläne der neuen Radwegbrücke: Weber, Müllauer, Linhart und Moosbrugger.
Präsentierten die Pläne der neuen Radwegbrücke: Weber, Müllauer, Linhart und Moosbrugger.

Stadt kauft Trasse als Zubringer zur neuen Radbrücke

Die geplante Radwegbrücke von Bregenz nach Hard rückt immer näher. Im Herbst 2009 hat-te die ARGE Wörle/Sparowitz, Christoph Müllauer und Gruppe Bau Dornbirn mit ihren Plänen für eine 123 m lange Fischbauch-Stahlkonstruktion den ausgeschriebenen Wettbewerb ge-wonnen. Dann wurden die Details ausgearbeitet, alle nötigen Bewilligungen bei der BH Bre-genz eingeholt und Aufträ¬ge vergeben. Jetzt stand das Projekt nochmals auf der Tagesord-nung des Stadtrates am 8. Juni 2010.

Wie Bürgermeister DI Markus Linhart nach der Sitzung berichtete, habe man die auf Bregen-zer Seite für Zufahrt und Anbindung an das bestehende Radwegenetz nötigen Grundflächen gesichert. Dazu sei dem Ankauf einer rund 500 m langen und 4,5 m breiten Trasse aus dem Besitz des Klosters Mehrerau um ca. 90.000 Euro zugestimmt worden.

Im Herbst 2010 soll im Bereich der Sohlschwelle rund 750 m seeseitig der bestehenden Brü-cke mit dem Bau begonnen werden, und bereits ein Jahr später könnten die Radwege dies-seits und jenseits der Bregenzerach miteinander verbunden sein. Das 3-Millionen-Euro-Pro¬jekt – gleichsam Kernstück des überörtlichen Radweges am Vorarlberger Bodenseeufer – wird gemeinschaftlich finanziert. 55 % der Kosten trägt das Land, 25 % kommen aus dem klima:aktiv-Pro¬gramm des Bundes, 20 % teilen sich Bregenz und Hard.

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