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Qual der Wahl für Rankweiler Suppentiger

Roland Vith (Rankler Hof), Sandra Knauder (GH Mohren), Walter Herboltzheimer (Hoher Freschen) präsentierten die drei Suppenkreationen
Roland Vith (Rankler Hof), Sandra Knauder (GH Mohren), Walter Herboltzheimer (Hoher Freschen) präsentierten die drei Suppenkreationen ©Christof Egle
 Marktbesucher kürten die Sommersuppe von „zemma wirta“
Kür der Rankweiler Sommersuppe

 

Rankweil. Ein sichtlicher Genuss war der erste Rankweiler Wochenmarkt ohne Mund-Nasen-Maske für die zahlreichen Besucher am vergangenen Mittwoch. Neben den gewohnten vielseitigen, regionalen Angeboten der zahlreichen Standler, sorgte die „zemma wirta“ Gemeinschaft, ein kulinarisch-kultureller Zusammenschluss von sechs Rankweiler Traditionsgasthäusern für die Abrundung des Wohlfühlfaktors. Ziel der Zusammenarbeit der Wirtefamilien ist die Anknüpfung an alte Verbindungen sowie das Beschreiten neuer Wege. Das Ganze erfolgt neben dem klassischen Gasthausbetrieb auch über die künstlerische Schiene. Bei diversen Veranstaltungen treten Musiker, Literaten und Kabarettisten in den Häusern auf und sorgen so für die perfekte Ergänzung zu Essen und Trinken. Die Wirte luden am Markt nun zur Verkostung von drei sommerlichen Suppen und zur anschließenden Prämierung des Favoriten. „Weiße Unschuld“ – eine Sauerrahmsuppe inklusive Schmorrtomate, „Unter Palmen“ – eine Kokos-Limetten Kreation, sowie „Sommerbrise a la Andaluz“ eine frische Gazpacho, lauteten die Namen der drei Meisterwerke – allesamt hergestellt aus hochwertigen regionalen Lebensmitteln. Da sich die Rankweiler Wirte nicht nur klimatisch einen heißen Sommer erwarten, werden alle drei Köstlichkeiten kalt serviert. Umso heißer war dann der Kampf um den Sieg, der erst im Endspurt ganz knapp entschieden wurde. Die über 220 Teilnehmer der Degustation entschieden sich schließlich mehrheitlich für den leicht scharfen, asiatisch angehauchten Gaumenschmaus „Unter Palmen“. Die Suppe ist damit auch der offizielle sommerliche Appetitanreger der ab sofort in den mitwirkenden Gasthäusern Freschen, Hörnlingen, Mohren, Rankweiler Hof, Schäfle und Sternen für die Gäste serviert und somit die kommenden Monate als Zeichen der Kooperation der Wirte dienen wird. Welcher Koch das Meisterwerk kreiert hat, wurde übrigens absichtlich nicht verraten. CEG

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