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Prozess um angeblichen Raub mit Machete vertagt

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Die Geschichte klingt abenteuerlich, ob sie stimmt, kann die Justiz jedoch noch nicht beurteilen. Ein 37-Jähriger soll einen Dealer mit einer Machete bedroht haben um an Drogen zu kommen. Der wichtigste Zeuge aber, nämlich das angebliche Opfer, erschien nicht zum Prozess.

Am Freitag wurde der angeblich Überfallene zwar noch bei einem Harder Fastfood-Restaurant gesehen, zum Verfahren am Freitag kam der junge Mann jedoch nicht.

Er beschuldigt einen sechsfach vorbestraften Staatenlosen des schweren Raubes. Im Zuge von Drogengeschäften soll der 37-jährige unter Vorhalt einer Machete über 200 Ecstasy-Pillen geraubt haben. Der Angeklagte bestreitet den Raub und plädiert auf nicht schuldig.

Anlass war offenbar ein Streit zwischen den beiden Männern, weil der Dealer versprochene Ware nicht geliefert hatte. Auch zwei Zeugen wollen aber nichts von einem Raub oder Machete gesehen haben. Der Prozess wurde auf zweiten Oktober vertagt. (red/Christiane Eckert)

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