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Prozess: "Ich habe Kalinka nicht getötet"

Der nach Frankreich verschleppte Lindauer Arzt hat seine Unschuld am Tod der Stieftochter Kalinka beteuert.
"Diesmal kommt er nicht davon"

„Ich habe Kalinka weder vergewaltigt noch getötet“, sagte der 75-jährige Dieter K. am Mittwoch, dem zweiten Prozesstag. „Ich möchte betonen, dass ich unschuldig bin“, fügte er auf Französisch hinzu. Zuvor hatte das Pariser Schwurgericht einen Antrag der Verteidigung abgewiesen. Der Anwalt des Arztes hatte die Zuständigkeit des Gerichts angezweifelt und zunächst den Europäischen Gerichtshof einschalten wollen.

Prozess dauert bis 8. April

Ein französisches Gericht hatte Dieter K. bereits 1995 wegen der Tötung seiner Stieftochter in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft verurteilt. Ein Berufungsgericht hob das Urteil wegen Verfahrensfehlern später aber wieder auf.Die deutsche Justiz hatte ein Verfahren im Fall Kalinka eingestellt, bevor es auch nur zur Anklage kam. Kalinkas Vater, André Bamberski, wirft der deutschen Justiz vor, den Fall nicht ernst genommen zu haben. Er ließ den heute 75-Jährigen daher 2009 nach Frankreich entführen. Der Prozess soll bis 8. April dauern.

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