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Projekttag nach Brand

Durchhaltevermögen ist beim Klettern gefragt. Für viele Schüler es an persönliche Grenzen und sie überwanden Höhenängste, was für das Selbstbewusstsein sehr gut ist
Durchhaltevermögen ist beim Klettern gefragt. Für viele Schüler es an persönliche Grenzen und sie überwanden Höhenängste, was für das Selbstbewusstsein sehr gut ist ©Helmut Köck
Adrenalinkick

Rankweil-Brand. Am Dienstag und Mittwoch fanden die alljährlich zu Schulschluss statt findenden Projekttage statt. Die Lehrerinnen und Lehrer der VMS überlegten sich zuvor verschiedene Projekte, zu welchen sich die einzelnen Schüler anmelden konnten. So gab es unter anderem einen Schokoladeworkshop, den Besuch eines Fitnessstudios mit der Möglichkeit Squash zu spielen in Dornbirn, Billard spielen, einen Erste Hilfe Kurs und auch eine Exkursion in den Kletterpark Brand.

Viele Jugendliche, besonders Knaben, suchten den besonderen Adrenalinkick und nahmen die einstündige Reise von Rankweil per Bahn und Bus nach Brand wahr. Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten sie den Hochseilgarten und erhielten vor Ort eine Einschulung vom lokalen Fachpersonal. Dann ging es los und die Schüler erhielten Gurte mit Sicherheitskarabinern und Helme und übten zuerst am Boden bis sie sich in schwindelerregende Höhen wagten. Die kleineren begannen bei den leichten Touren und die 14-jährigen wagten sich sogleich an die “schwarzen Pisten”.

Durchhaltevermögen war gefragt. Für viele ging es an persönliche Grenzen und sie überwanden Höhenängste, was für das Selbstbewusstsein sehr gut ist. Besonders die Seilrutschen, die sogenannten “Flying Fox” sorgten für Adrenalinschübe und Motivation. Zum Abschluss durfte sich wer wolle noch im Teich abkühlen.

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