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Prognose für Wahlen

Die Parteien halten sich mit ihren Wahlerwartungen noch zurück.

Die Mehrheitswahl wird nicht zum Renner bei der Gemeindewahl
am 2. April. Maximal zehn Ländle-Kommunen werden die alte Tradition
aufleben lassen. Die Parteien selbst halten sich mit ihren Wahlerwartungen
zurück. Zumeist wären sie mit dem Halten der Bürgermeister und Stimmanteile
in den Gemeindestuben zufrieden. Die Große Unbekannte bei dem Urnengang ist der Bundestrend.

Die Parteien selbst geben nach Ablauf ersten Stichtages am Sonntag
(definitiv müssen die Listen bis zum 28. Februar 2000 stehen) sich im großen und
ganzen zurückhaltend, was ihre Ziele anbelangt. Dazu kommt noch, dass sich die Situation von Gemeinde zu Gemeinde unterscheidet.

Die Volkspartei wird laut Landesgeschäftsführer Markus Wallner wie vor fünf Jahren mit 50 “wirklichen” und rund 30 der Partei nahestehenden Listen in den 96 Vorarlberger Kommunen antreten. Das politische Hauptziel der VP ist laut
Wallner: “Die jetzige Zahl der ÖVP-Bürgermeister in Vorarlberg möglichst zu halten.”

Die FPÖ gibt sich damit nicht ganz zufrieden. Der deutliche Aufwärtstrend der Freiheitlichen soll sich auch bei der Kommunalwahl fortsetzen, erklärt FP-Landesobmann Hubert Gorbach. Insgesamt ist die Zahl der freiheitlichen Listen auf über 50 angestiegen.

Das Halten der zwei Bürgermeister sowie der
Stimmenanteile nennt hingegen SPÖ-Landesvorsitzender Manfred Lackner als
Ziel bei der Kommunalwahl. Insgesamt treten in 40 Vorarlberger Gemeinden
SPÖ-Listen (mit Parteienfreien) an.

Grüne bzw. grünnahe Listen kandidieren in 18 Gemeinden. Ziel bei der Wahl:
Die guten Ergebnisse von 1995 halten, in der einen oder anderen Gemeinde
zulegen.

von Bernt Neumann

(Bild: APA)

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