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Privatsheriff statt Polizeikappe

Die Bewährungsprobe für die Schrunser Polizei neigt sich dem Ende zu. Am Dienstag wird darüber entschieden, ob die Polizisten weiter Jagd auf Raser machen dürfen oder diese Aufgabe der Securitas überlassen wird. TED

Zur Erinnerung: Die Schrunser Gemeindeväter hatten „Privatsheriffs“ mit Radarmessungen auf den innerörtlichen Straßen beauftragt. Dem Bludenzer BH-Chef Leo Walser war der Auftrag an private Sicherheitsdienste von allem Anfang an ein Dorn im Auge.

Vor drei Monaten unterbreitete Walser den Schrunsern aus diesem Grund ein Angebot. Die örtliche Polizei werde sechs Stunden pro Woche fürs Aufspüren von Rasern aufwenden, versprach er. Der Vertrag mit Securitas wurde in der Folge auf Eis gelegt. Bürgermeister Erwin Bahl denkt jetzt wieder laut darüber nach, auf diesen Vertrag zurückzugreifen. Hauptgrund dafür: „Bürger haben gleich mehrfach mir gegenüber erklärt, dass die Zufriedenheit mit Securitas größer war. Wir werden deshalb jetzt die Bilanz der Polizei unter die Lupe nehmen und dann eine Entscheidung treffen.“

Wir werden eine genaue Bilanz ziehen und diese Frage im Vorstand entscheiden.

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