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Presseclub empfiehlt koordinierte PK-Termine

Pressekonferenzen (PK) sollten für Medienmitarbeiter zeitlich und örtlich erreichbar sein, v.a. aber entsprechenden News-Wert haben und mehr umfassen als Verlesung samt Überreichung einer schriftlichen Unterlage.

In vielen Fällen sei eine gut vor- und aufbereitete Medienaussendung wirksamer und ökonomischer und habe bessere Chancen auf Veröffentlichung als eine von Thema und Präsentation her nicht wirklich notwendige oder uninteressante Pressekonferenz. Das war eines der – erwarteten – Ergebnisse der jüngsten Diskussion im Vorarlberger Presseclub.

Bei der Aussprache zwischen den Chefredakteuren Christian Ortner (Vorarlberger Nachrichten) und Adolf Fischer (ORF), APA-Korrespondent Jochen Hofer, Dorit Wilhelm von der „Antenne Vorarlberg“ und andere Clubmitgliedern mit Peter Marte (Leiter Landespressestelle, Obmann Presseclub) wurde die schon bisher für die Vorarlberger Medienszene bestehende Empfehlung bekräftigt, wonach Pressekonferenzen mit der Landespressestelle zeitlich koordiniert werden sollen. Und zwar so, dass auch Vertreter personell kleinerer Medien die Chance haben, den Termin wahrnehmen zu können. Ortner und Fischer betonten allerdings, dass ihre Medien in erster Linie an exklusiven Meldungen interessiert seien und im Redaktionsalltag daher Pressekonferenzen nicht die erste Priorität hätten.

Um allen Veranstaltern und Medien analoge Chancen einzuräumen, ist vom Presseclub Vorarlberg die Landespressestelle weiterhin mit der Koordination der PK-Termine im Ländle betraut. Die Liste der angemeldeten Medientermine wird regelmäßig aktualisiert und erscheint auch auf der Homepage des Landes. Generell sollten Medientermine in Vorarlberg von Montag bis Freitag zwischen 09.30 und 12.00 Uhr und nur in aktuell begründeten Ausnahmefällen außerhalb dieses Zeitrahmens angesetzt werden. Die Einladung zu Pressekonferenzen sollte auf alle Fälle ein genau abgestecktes Thema nennen und nicht etwa nur „allgemeinpolitische Fragen“ betreffen, erinnerte Marte.

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