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Praxisnahe Ausbildung mit "Übungsfirma"

Mit dem Unterrichtsfach "Übungsfirma" sollen Schüler eine möglichst praxisnahe Ausbildung erhalten. Mit virtuellen Waren wird ein grenzüberschreitender Handel simuliert. 

Bei Messen wird auch das Verkaufsgespräch geübt, so der ORF.

Handelsakademien und Handelsschulen wollen mit dem Unterrichtsfach “Übungsfirma” eine praxisnahe Ausbildung für ihre Schüler anbieten. Übungsfirmen-Messen finden am Mittwoch und Donnerstag in Dornbirn statt.

1.200 Schüler aus dem deutschen Sprachraum und Kroatien nehmen daran teil. Rund 2.000 Jugendliche werden als Besucher erwartet.

Kunden vom Kauf überzeugen

Die 16- bis 18-jährigen Schüler müssen die Messekojen kreativ gestalten und die Ausstattung organisieren.

Die jungen Verkäufer sollen Besucher ansprechen, Interesse für ihre Angebote wecken und mit selbst erstelltem Werbematerial die Kunden vom Kauf überzeugen.

Keine echten Waren, kein echtes Geld

Bei der Übungsfirmen-Messe werden keine echten Waren verkauft, das Geld wird nur über Scheinkonten geführt.

Möglichst nahe an der Wirklichkeit

Ziel ist es, dass die Präsentation und das Verkaufsgespräch möglichst wirklichkeitsnah sind.

Bearbeitung der Aufträge

Auch nach Ende der Messe gehen die Geschäfte weiter. Die Aufträge müssen bearbeitet werden, denn das simulierte Messegeschäft ist erst abgeschlossen, wenn die letzte Rechnung bezahlt und die bestellte Ware – auch wenn sie nur im Computer existiert – beim Kunden eingetroffen ist.

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