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Präsident der Herzen sagt "Adieu"

Walter Fritsch wird bei der Jahreshauptversammlung zum Ehrenpräsident ernannt.
Walter Fritsch wird bei der Jahreshauptversammlung zum Ehrenpräsident ernannt. ©Thomas Knobel
Walter Fritsch

Nach zehn Jahren legt Walter Fritsch beim SK Brederis seine Funktion nieder und wird Ehrenpräsident.
Brederis. Zehn Jahre leitete Walter Fritsch mit viel Idealismus und aufopfernde, ehrenamtliche Arbeit die Geschicke des Traditionsverein SK Brederis. Nun legt der “fußballverrückte” Funktionär am Donnerstag, 2. September, 19.56 Uhr, bei der Jahreshauptversammlung im eigenen Klubheim sein Amt nieder. Ein Jahrzehnt lang war Walter Fritsch als Geschäftsführer der Firma Gewabau in Klaus auch Hauptsponsor in Brederis. Trotz Höhen und Tiefen stand beim “Noch-Präsident” das rührige Vereinsleben immer an oberster Stelle und das Ansehen im ganzen Land von ganz großer Bedeutung. Walter Fritsch wird bei der Zusammenkunft der Vereinsmitglieder zum Ehrenobmann ernannt. Diese besondere Auszeichnung hat sich “Mister SKB” auch redlich verdient. Er ist aus dem Klubgeschehen in Brederis erst gar nicht wegzudenken und wird dem Ländle-Fußball mit Gewissheit sehr fehlen. Besonders das Erreichen des großen Finales beim Ländle-Hallenmasters vor zwei Jahren bleibt für Walter Fritsch in ewiger Erinnerung. Mit Thomas Strele wurde bereits seit längerer Zeit ein Nachfolger gefunden. Mit im Gepäck konnte die Firma Metzler Werkzeuge als neuer Hauptsponsor des SK Brederis gewonnen werden und wird bei der JHV vorgestellt. Neben Präsident Walter Fritsch werden auch seine beiden jahrelangen Funktionäre Martin Ernstson (Vizeobmann) und Reinhard Mair (Sportchef) aus dem Vorstand verabschiedet. Für die sportlichen Belange kümmert sich nun der ehemalige SKB-Kicker Philipp Preiml. In der Meisterschaft der ersten Landesklasse läuft es für die erste Kampfmannschaft bislang nicht ganz nach Wunsch. Dafür erreichte die Koch-Truppe nach einem Sensationssieg gegen Altach Amateure sensationell das VFV-Toto-Cup-Achtelfinale und hofft nun auf das Duell gegen Lokalrivale RW Rankweil.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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