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Posttraumatische Belastungsstörung verdoppelt Herzmortalität

Eine Posttraumatische Belastungsstörung belastet das Herzkreislauf-System erheblich: Traumatisierte Vietnamveteranen sind im Vergleich zu weniger belasteten Kriegsteilnehmern mehr als doppelt so stark gefährdet, an Herzerkrankungen zu sterben.

Dabei steigt das Risiko mit der Schwere der Traumatisierung, wie eine US-Studie an über 4.000 Vietnamveteranen zeigt.

Die Forscher vergleichen die Auswirkungen einer solchen Störung in der Fachzeitschrift “Psychosomatic Medicine” mit dem täglichen Konsum von zwei bis drei Packungen Zigaretten über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren. Die psychische Dauerbelastung führe zum verstärkten Ausstoß von Stresshormonen, die Entzündungen im Körper verursachten und vor allem die Blutgefäße schädigten. Frühere Studien hatten bereits ergeben, dass eine Belastungsstörung auch Beschwerden wie Schuppenflechte oder Arthritis begünstigt.

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