Popmix und gregorianischer Gesang

"The Dark Side of the Chant”
"The Dark Side of the Chant” ©kuehmaier
Gregorian

Bregenz. Mit “Gregorian” gastierte im Bregenzer Festspielhaus eine Gruppe aus vielseitigen, die Pop- und Rock-Musik der Gegenwart mit dem gregorianischen Gesang aus dem Mittelalter vereint.

Unter dem Titel “The Dark Side of the Chant” bekamen die BesucherInnen einen ungewöhnlichen und faszinierenden Musikmix aus Pop-Rock und gregorianischen Gesang zu hören. Seit über einem Jahrzehnt bauen Gregorian die musikalische Brücke zwischen dem gregorianischen Gesang aus dem Mittelalter und der Pop- und Rock-Musik der Gegenwart. Der kreative Mastermind Frank Peterson hat mit Gregorian nicht nur ein äußerst erfolgreiches Gesamtkunstwerk, sondern mit seiner Idee eine neue Form der Neo-Gregorianik und somit ein neues Genre geschaffen. Der eigene, unverwechselbare Sound von Gregorian hat Fans in der ganzen Welt. Die bisher veröffentlichen Tonträger wurden in den ersten zehn Jahren weltweit über 5 Millionen Mal verkauft. Auf der neuen CD “The Dark Side Of The Chant” nimmt Frank Peterson den Zuhörer abermals mit auf eine musikalische Reise und präsentiert die großen Rock-Hymnen der Musikgeschichte, aber auch Rock-Hits der Gegenwart auf meisterhafte Art. Nie zuvor wurden Songs wie “Hells Bells” (AC/DC), “Frozen” (Madonna), “Bring Me To Life” (Evanescence), “Lucifer” (The Alan Parsons Project) oder “Stripped” (Depeche Mode) in einem solch grandiosen mehrstimmigen Sound aufgenommen.

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