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Polizei fahndet nach Geländewagen

Bregenz - Die Obduktion brachte keine weiteren Erkenntnisse. Bisher gibt es weiter keine Hinweise auf den Lenker des Unfallwagens, der das Opfer als Erstes niederfuhr.

Die Obduktion der Leiche der 39-jährigen Vorarlbergerin, die am Montagabend bei einem Verkehrsunfall auf der A14 Rheintalautobahn zu Tode kam, hat nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf den Unfallwagen ergeben. Nun wird laut Polizei die Kleidung der Frau zur kriminaltechnischen Untersuchung eingeschickt, um mögliche Spuren des Autos zu sichern, das die Frau als Erstes niedergefahren hatte.

Bei der Obduktion der Frau wurde keine Warnweste festgestellt. Es sei eher unwahrscheinlich, dass die 39-Jährige eine getragen habe, so die Autobahnpolizei Dornbirn. Die Weste könnte beim Unfall aber auch weggeschleudert worden sein.

Nach den Angaben des siebenjährigen Sohnes der 39-Jährigen, der Augenzeuge des Unglücks war, wird laut Polizei nach einem Geländewagen gesucht. Derzeit würden Fahrzeuge dieses Typs überprüft. Konkrete Hinweise gebe es aber weiterhin nicht, so die Autobahnpolizei Dornbirn. Zur Zeit läuft außerdem eine Überprüfung der Bilder der Kamera im Citytunnel bei Bregenz, durch den der Unfalllenker gefahren sein könnte.

Die 39-jährige Frau aus Wolfurt (Bezirk Bregenz) war am Montagabend gegen 19.00 Uhr mit ihrem Wagen wegen eines technischen Defekts auf der A14 liegen geblieben. Sie wollte ihr Auto von der Fahrbahn auf den Pannenstreifen schieben, als sie von mehreren Fahrzeugen erfasst und getötet wurde.

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