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Poledance als Sportart stark im Trend

Stark im Trend: Poledance als Sportart.
Stark im Trend: Poledance als Sportart. ©VOL.AT/Simon Vonbank
Schwarzach - Die Poledance-Expertin Julia Hartmann berichtet VOL.AT über die Besonderheiten dieser erotischen Sportart und warum diese bei uns immer mehr Beachtung findet.
Eine Poledance-Vorführung
Interview mit Julia Hartmann
Bilder aus dem Poledance-Studio


Julia Hartmann ist ausgebildete Trainerin und Tänzerin und betreibt seit über einem Jahr ein Poledance-Studio. Dabei lehrt sie den Kursteilnehmern was Ihrer Meinung nach Poledance auszeichnet. „Poledance bedeutet für mich Flexibilität, neues Körpergefühl, Haltung, Ausdruck, Kraft, Ganzkörpertraining, Spaß und viele blaue Flecken“, sagt Hartmann. Neben dem Anfängerkurs gibt es insgesamt zwölf weitere Level, die die Kursteilnehmer durchlaufen können. Eine Grundvoraussetzung laut Hartmann ist hartes Training.

Ursprung und Verbreitung

Ursprünglich kommt Poledance aus dem chinesischen Staatszirkus, wie uns Hartmann erklärt. Diese von Ihr selbst als Sportart bezeichnete Tätigkeit hat bei uns noch relativ wenig Bekanntheit erlangt und wird meist in Verbindung mit Tabledance gebracht. Hartmann bestreitet den erotischen Touch dieser Sportart nicht, ist jedoch der Meinung, dass diese Tätigkeit absolut seriös sei. Besonders in Australien sei Poledance sehr populär. Aber auch in Amerika und Europa sei ein klarer Aufwärtstrend zu spüren. Hartmann möchte mit Ihrem Studio einen Teil dazu beizutragen, dass Poledance als richtige Sportart anerkannt wird und betont mehrfach, dass Sie sich von dem Tabledance-Milieu distanzieren möchte.

Eine Poledance-Aufführung

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Interview mit Julia Hartmann

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(VOL.AT/Simon Vonbank)

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