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„Pokéwalk“ durch das Inatura-Gelände

Der erste offizielle "Pokéwalk" Vorarlbergs war ein voller Erfolg.
Der erste offizielle "Pokéwalk" Vorarlbergs war ein voller Erfolg. ©Emir T. Uysal
Erster „Dornbirn Inatura Circle Walk“ begeistert die Spieler.
Spieler auf Monsterjagd

 Dornbirn. (etu) Der Hype um das Smartphone App „Pokémon GO“ hält weiter an: Jung und Alt sowie verschiedenste Popkulturen kommen zusammen und jagen die Taschenmonster auf ihren Handys. Getreu nach dem Motto „Ich will der aller beste sein“ ließen rund 150 Pokémon-Trainer den ersten offiziellen Pokéwalk in der Messestadt nicht entgehen. Auf dem Inatura-Gelände testete Organisator Martin Meixner die Strecke schon vorab und warf dabei besonderes Augenmerk auf mögliche Abfalleimer. „Uns ist es wichtig, keine Müllberge zu hinterlassen. Wir Pokémon-GO-Spieler haben die Chance unseren Ruf wieder herzustellen. Denn nicht jeder von uns ist ein Ferkel“, hieß es in der Einladung. Dabei kümmerte sich Meixner mit bereitgestellten „Lockmodulen“, dass die Taschenmonster auch zur Genüge auf den Handydisplays erscheinen.

Besondere Überraschung
Mitorganisatorin Alexandra Erath sorgte gemeinsam mit Philip Zimmermann vom ‪#‎pokestopsproject für eine kleine Überraschung: „Ash hat seine Starterpokémon Bisasam, Glumanda und Schiggy verloren. Sie verstecken sich ab 16 Uhr irgendwo in der Inatura“, verkündete Erath zu Beginn der Veranstaltung. Und gerade auf die grünen, roten und blauen 3D-Drucke haben es die Trainer besonders abgesehen. So entwickelte sich der Walk zur Schnitzeljagd: Äste, Bäume, Sträucher und Sehenswürdigkeiten wurden fortan genauestens unter die Lupe genommen. Alle 20 Figürchen wurden letztlich gefunden und auf sozialen Netzwerken unter den Hashtag #pokestopsproject geteilt. Nach rund zwei Stunden endete die Monsterjagt und ein selteneres Pokémon, welches nur in Europa zu finden ist, durften die Trainer auch gleich mit nach Hause nehmen.

Alexandra Erath verriet bereits, dass sie der große Andrang überraschte: „Nächstes Mal gibt’s mehr von den Sammelfigürchen.“

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