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"Pokémon Go": Die wichtigsten Fragen und Antworten

Pokémon Go schickt den Spieler in der echten Welt auf Monsterjagd.
Pokémon Go schickt den Spieler in der echten Welt auf Monsterjagd. ©VOL.AT/Rauch
Das Ländle ist im "Pokémon Go"-Fieber. Groß und Klein gehen draußen auf Monsterjagd. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zum Spiel.

1. Was ist “Pokémon Go” eigentlich?

Bei “Pokémon Go” handelt es sich um ein “Mobile Game”, also ein Spiel für Smartphone und Tablet. Beim Spiel geht es, wie bei den anderen Spielen der berühmten “Pokémon”-Reihe, darum, kleine Monster zu fangen, zu trainieren und gegeneinander kämpfen zu lassen. Das Besondere an “Pokémon Go” ist, dass man in der realen Welt spielt. Mithilfe einer integrierten Straßenkarte läuft man durch die Gegend. Taucht ein Monster auf, so wird die Kamera des Handys genutzt, um das Pokémon sozusagen in der realen Umgebung erscheinen zu lassen.

2. Was ist das Ziel des Spiels?

Im Spiel ist man ein sogenannter Pokémon-Trainer, der die Taschenmonster einfängt, trainiert und mit ihnen gegen andere Trainer antritt. Ziel ist es kurz gesagt alle Pokémon zu fangen und der stärkste Trainer zu sein. In “Pokémon Go” gibt es insgesamt 151 verschiedene Exemplare der Monster, mit künftigen Updates soll die Zahl aber immer größer werden.

Im Ländle tumeln sich schon alle möglichen Taschenmonster.
Im Ländle tumeln sich schon alle möglichen Taschenmonster. ©VOL.AT/Rauch

3. Wie werde ich Pokémon-Trainer?

Pokemón Go gibt es für Android und iOS. Noch ist es allerdings nicht offiziell zum Download in Österreich freigegeben. Umgehen kann man dieses Problem mit folgenden Tricks: Apple-User können sich etwa kostenlos einen Account beim US-amerikanischen App Store anlegen und dort das Spiel herunterladen. Auch der Download selbst ist gratis. Android-Nutzer können das Spiel aus externen Quellen beziehen, auch wenn man bei Apps die nicht offiziell von Google Play heruntergeladen werden, vorsichtig sein sollte. Als sicher gilt zum Beispiel die Version von AKPMirror. Nach der Installation wird man von einem “Professor” im Pokémon-Universum begrüßt, der einen bittet, ihm dabei zu helfen, ein Lexikon für alle Pokémon zu füllen – und das geht am besten, in dem man einfach von jedem Exemplar eines fängt. Anschließend entscheidet man sich, ob man Junge oder Mädchen ist, und wählt ein passendes Outfit und schon geht es los.

4. Wie fange ich ein Pokémon?

Mithilfe einer Internetverbindung und GPS zeigt “Pokémon Go” dem Spieler auf einer Karte den eigenen Standort an. Außerdem kann man sehen, welche Pokémon gerade in der Nähe sind. Nun kann man sich auf der Karte bewegen, indem man durch die echte Welt läuft. Die Taschenmonster können dann überall plötzlich auftauchen.

Stößt man auf ein Pokémon, so ploppt es zunächst auf der Weltkarte auf. Tippt man es dann an, wechselt die Ansicht in den Fangmodus. Mithilfe der Handykamera kann man das Monster so nun in der realen Umgebung vor sich sehen, egal ob im Wald, am Parkplatz oder im Supermarkt. Nun gilt es, einen sogenannten Pokéball auf das Monster zu werfen, um es einzufangen. Hierfür ist Fingerspitzengefühl gefragt, werfen kann man, indem man über den Bildschirm streicht.

5. Woher bekomme ich Pokébälle?

Pokébälle (und andere nützliche Items) erhält man in den PokéStops. Diese befinden sich oft an Wahrzeichen oder Denkmälern in der realen Welt, im Ländle etwa am Roten Haus in Dornbirn oder am Brunnen am Landhaus in Bregenz.

So sehen die Karte und die PokéStops im Spiel aus.
So sehen die Karte und die PokéStops im Spiel aus. ©VOL.AT/Rauch

6. Wie kämpfe ich gegen andere Trainer?

Wenn man selbst Level 5 erreicht hat, was durch das Fangen von Pokémon oder das Besuchen von PokéStops recht schnell geht, kann man in Arenen gegen andere Trainer antreten. Auch Arenen sind häufig an berühmten Orten, zum Beispiel an der Seebühne in Bregenz. Wenn man zum ersten Mal eine Arena betritt, sucht man sich zunächst eine Farbe aus – Rot, Gelb oder Blau. Diesem Team gehört man fortan an. Anschließend kann man dort gegen andere Pokémon antreten. Gewinnt man, wird die Arena in der eigenen Teamfarbe geschmückt und man kann selbst eins seiner Pokémon als Beschützer der Arena da lassen.

7. Welche Gefahren gibt es für den Nutzer?

Besonders solange das Spiel noch nicht offiziell in Österreich erschienen ist, gilt: Nicht auf Nachahmer-Apps reinfallen. Diese verbergen sich hinter sehr ähnlichem Namen in den App Stores. Installiert man eine solche Fake-App kann sich dahinter zum Beispiel ein Trojaner verbergen. Daher sollte man darauf achten, dass man nur die echte “Pokémon Go” App von Niantic Inc. installiert.

Außerdem kann das Spiel unter Umständen durch Kriminelle ausgenutzt werden. Im US-Bundesstaat Missouri etwa lockten Diebe Teenager zu einem PokéStop, um sie dort auszurauben. Des Weiteren schaut man während des Spielens fast durchgängig auf das Smartphone, man sollte also ausreichend auf seine Umgebung achten.

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