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Poetische Jazzsongs

Jazzsängerin Céline Rudolph
Jazzsängerin Céline Rudolph
Bregenz. Die Jazzsängerin Céline Rudolph brachte mit ihren unvergleichlichen weichen Sounds Wärme und Intimität ins Freudenhaus.
Jazzabend im Freudenhaus

 

 

Den Auftakt macht sie mit ”Wintergarten”, ihrer Version des Liedes “Jardin d’hiver”, das Benjamin Biolay und Keren Ann 2000 für das Album “Chambre Avec Vue” schrieben, mit dem Henri Salvador als 80-Jähriger ein strahlendes Comeback feierte und junge Hörergenerationen eroberte. Zu sanften brasilianischen Rhythmen und schmeichelnden Gitarren besang Céline in “Wintergarten” Träume und Sehnsüchte. Auch in “Aussicht” sehnt sie sich sanft nach dem Woanders, dem Womöglich, der Ferne; ganz so wie in “Syrakus” oder “Meine Insel”, wobei hier das Bild der Insel mit dem eines Mannes poetisch zusammenfließt. Auf Wolke Sieben, überglücklich, ganz high vor Liebe wird der Melodiensegen von “Maladie d’amour”, logisch, zum karibischen “Liebeskrank”. Die Kehrseite ist die “Eifersucht” (“La jalousie”), die sich mit schlimmsten Schmerzen einschleicht, und doch ertragen und ausgehalten wird. Céline Rudolph, die letztes Jahr für ihr Enja-Album “Metamorflores” als beste nationale Sängerin mit dem Echo Jazz ausgezeichnet wurde, zelebriert auf “Salvador” die musikalische Leichtigkeit des Seins.

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