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Planungsstart erfolgt

Im Beisein der zuständigen Landesräte Egger und Schwärzler wurde in Nenzing das Siegerprojekt für den Rettungshubschrauberstützpunkt Nenzing-Galina den Vertretern der Gemeinde, des ÖAMTC und der Bergrettung vorgestellt.

Die Planungen wurden bereits aufgenommen. Die Bauarbeiten für das insgesamt rund 2,4 Millionen Euro teure Projekt sollen im Frühjahr 2006 starten. Ende 2006 ist die Inbetriebnahme geplant.

Das Siegerprojekt sieht mit der Landeplattform und dem Betriebsgebäude samt Hangar zwei Baukörper vor. “Bedingt durch die Standortsituation mussten Plattform und Hangar auf eine Höhe von 7,5 Meter über das Geländeniveau angehoben werden. Dafür konnten die An- und Abflugsektoren abseits bewohnter Gebiete festgelegt werden, um die Lärmbelästigung möglichst gering zu halten”, erläutert Hochbaureferent Egger die Vorgaben. Die Arbeitsgemeinschaft Architekt Drexel, Hohenems/ Moosbrugger Ingenieure, Dornbirn konnte dazu eine überzeugende Lösung anbieten. Besonders augenfällig ist die baumartige Tragstruktur in Stahl mit den schlanken Dimensionen für die 1.120 Quadratmeter große Plattform.

Im mehrgeschossigen Betriebsgebäude befinden sich neben der Leitstelle auch Aufenthalts-, Bereitschafts-, Technik- und Sanitärräume. Der Hangar bietet Platz für einen Hubschrauber samt Nebenräumlichkeiten wie den Desinfektionsraum oder den medizinischen Lagerraum. Das Gebäude wird als Stahlskelettkonstruktion erstellt.

Die Standortsuche hatte sich als sehr langwierig erwiesen. “Mit dem Areal der ehemaligen Kaserne Nenzing-Galina konnte nun aber ein geeigneter Platz für die Erfüllung der Sicherheitsaufgaben mit dem Rettungshubschrauber gefunden werden. Vom neuen Standort aus kann Vorarlberg künftig optimal betreut werden”, resümiert Sicherheitslandesrat Schwärzler für die Rettungsorganisationen.

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