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Pizzabäcker zu 2 Jahren Haft verurteilt

Ein 34-jähriger Pizzabäcker wurde am Freitag wegen diverser Betrügereien sowie drei Einbruchsdiebstählen zu zwei Jahren Haft verurteilt.

Geldwäsche, Drogengeschäfte und Betrügereien. Mit diesen Vowürfen wurden die ehemaligen Betreiber einer Bludenzer Pizzeria konfrontiert. Während sein Geschäftskompagnon untergetaucht ist, holte sich der gelernte Koch und Eiskonditor seine Strafe am Freitag ab.

Bereits mit 20 Jahren hatte der krankhafte Spieler 110.000 Euro verspielt. Bezahlt hat damals sein Vater. Dieses Mal kamen Bekannte zum Handkuss, die ihm gutmütigerweise Darlehen gewährt hatten. Der fünffach Vorbestrafte schwindelte sich durchs Leben, indem er Warenbestellungen nicht bezahlte, für Zechen nicht aufkam und fremde Autos zu verkaufen

versuchte. Bei der Verurteilung zu zwei Jahren unbedingter Haft berücksichtigte das Gericht sein Geständnis und seine krankhafte Spielsucht. Die Schadenshöhe – immerhin 24.000 Euro – wirkten sich erschwerend aus. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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