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"Pistole an den Kopf gesetzt": Nachbarschaftsstreit vor Gericht

©VOL.AT (Themenbild)
Ein 34-jähriger Unterländer wird beschuldigt, im Dezember in Dornbirn einer Nachbarin eine Schreckschusspistole an die Schläfe gehalten zu haben. Der Mann wehrt sich – alles Unterstellungen, so seine Version bei der Verhandlung im Landesgericht Feldkirch.

Der Angeklagte, einstiger Security, würde nie wegen so etwas seinen Job aufs Spiel setzen, die Frau sei es, die immer wieder für Unruhe in der Wohnanlage sorge, schildert er. Kinder hätten Angst vor ihr,  Seinen Job habe er verloren, als sein Chef von den Vorwürfen erfuhr.

Der Mann, der eine Vorstrafe hat, erzählte von einem Vorfall, bei dem die Frau in ihrer Wohnung herumgebrüllt und Dinge an die Tür geworfen haben. Der Polizei habe sie erst nach 20 Minuten die Tür geöffnet und die Beamten als “Faschingspolizisten tituliert.

Klägerin erschien nicht

Die Dame erschien nicht zum Prozess, der Briefträger konnte ihr die Ladung nicht zustellen, weshalb der Prozess vertagt wurde. Sobald sie gefunden wird, muss sie vor Gericht erscheinen und schildern, wie sich der Vorfall ihrer Meinung nach abgespielt hat, so lange wird der Prozess vertagt.

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