Pipeline-Ausbau: Wie sicher ist die Umleitung für Radfahrer und Fußgänger?

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Die Pipeline in Bregenz wird ausgebaut. Für Fußgänger und Radfahrer wurde eine Umleitung über die L190 eingerichtet.
Die Pipeline-Umleitung
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"Pipeline"-Ausbau: Veränderte Strecke für Radfahrer

Wer von Bregenz nach Lochau will, muss beim Bahnübergang "Mili" in Bregenz die Pipeline verlassen und auf die L190 fahren. Hangseitig wurde ein neuer Radstreifen in Richtung Lochau eingerichtet. Auf der anderen Seite teilen sich Radfahrer, die in Richtung Bregenz wollen und Fußgänger den Gehsteig. Dort wo dieser endet, wird der Radverkehr auf dem Mehrzweckstreifen geführt. Ab dem Bahnübergang Kaiserstrand können Fußgänger und Radfahrer die Pipeline wieder verwenden.

So also sieht die Umleitung aus, die für die Zeit des Ausbaus eingerichtet wurde. Bis Mitte Mai wird sie also so existieren. Doch wie sicher ist die Umleitung? Teilweise ist der Weg sehr schmal und nur knapp über einen Meter breit. Das kann etwa gefährlich werden, wenn sich ein Radfahrer und Fußgänger entgegenkommen. Zudem kann es sicher vorkommen, dass ein Radfahrer auf der falschen Straßenseite unterwegs ist. Zwar wurde die Geschwindigkeit auf 40 km/h reduziert, für Radfahrer ist dennoch Vorsicht geboten, wenn sie auf dem neuen Radstreifen in Richtung Lochau unterwegs sind.

(VOL.AT)

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