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Pflichtschullehrer fordern Unterstützung

Beinahe die Hälfte der Vorarlberger Pflichtschullehrer fordern in einer Unterschriftenaktion kleinere Klassen und mehr Betreuung für verhaltensauffällige und lernschwache Schüler, so der ORF.

Beim Land heißt es, dazu brauche es mehr Geld vom Bund. Mehr als 1.600 von rund 3.400 Pflichtschullehrern haben für die Forderungen unterschrieben. Die dringensten Anliegen sind, dass es höchstens 25 Kinder pro Klasse gibt und dass es eine professionelle Begleitung für lernschwache Kinder gibt. Die Zahl der Kinder, die eine zusätzliche Betreuung brauchen, würde immer mehr steigen, so Walter Moosbrugger Initiator der Unterschriftenaktion. Die Lehrer müssten eine Lobby für die Kinder sein, so Moosbrugger.

Die Unterschriftenliste geht nun an die Schulabteilung in der Landesregierung, das Unterrichtsministerium und alle Fraktionen im Bund. Unterstützt werden die Lehrer von ihrer Personalvertretung und den Elternvereinen. ÖVP-

Stemer: Die Forderungen der Lehrer würden sich an den Bund richten, so Schullandesrat Siegi Stemer (ÖVP). Kleinere Klassen und Stützlehrer wären wünschenswert, aber nur mit zusätzlichen Mitteln des Bundes machbar. Mehr als 25 Kinder pro Klasse gibt es nach Angaben von Stemer nur in sechs bis sieben Prozent der Klassen.

FPÖ-Benzer: Der finanzielle Ball werde zwischen Bund und Ländern hin- und hergeschoben, so die Freiheitliche Silvia Benzer. Beiden seien gefordert, denn die Mittel würden sich längerfristig rechnen.

SPÖ-Mayer: Auch Elmar Mayer von der SPÖ sieht das Land finanziell gefordert. Je früher mit der Förderung begonnen werde, desto billiger wäre es langfristig gesehen.

Grüne-Frítz: Die Grüne Karin Fritz kritisiert die Kürzungen beim Bildungsbudget. Es müsse mehr in die Unterrichtsqualität investiert werden.

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