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Pflege: SPÖ-Sozialminister Hundstorfer kritisch beäugt

Bregenz -  In einer Aussendung der FPÖ am Freitag äußert sich Landtagsabgeordneter Ernst Blum kritisch zu den Aussagen des Sozialminister Hundstorfer. Der SPÖ-Sozialminister wolle die häusliche Pflege aushungern.

Mit harten Worten reagiert der FPÖ-Sozialsprecher, LAbg Bgm. Ernst Blum, auf die bei seinem Vorarlberg-Besuch getätigten Aussagen von SPÖ-Sozialminister Hundstorfer: „Der SPÖ-Sozialminister will ganz offensichtlich die häusliche Pflege aushungern. Die von ihm verteidigten Zugangsbeschränkungen zu den Pflegestufen 1 und 2 sind verantwortungslos und inakzeptabel.“

 Ausbau der Pflege als Ziel

„Das Ziel muss der Ausbau und die Förderung der ambulanten Pflege sein, aber der SPÖ-Minister zieht es vor, Barrieren einzuziehen und das besonders in Vorarlberg funktionierende System der häuslichen Pflege zu torpedieren. Gerade die  Empfänger der Pflegestufen 1 und 2, die über die Hälfte der Pflegestufenempfänger ausmachen, sind zur Aufrechterhaltung der Betreuungsleistungen auf diese Unterstützung angewiesen“, warnt Blum.  

„Wir werden uns jedenfalls weiter dafür einsetzen, dass der erschwerte Zugang zu Pflegegeldleistungen korrigiert wird“, erinnert der FPÖ-Sozialsprecher auch an die einstimmig auf Initiative der FPÖ im Landtag beschlossene Verfassungsklage des Landes Vorarlberg gegen Verschlechterungen beim Bundespflegegeld.

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