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Pflege mit ganzheitlicher Sichtweise

Der Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege BSc an der FH Vorarlberg trägt zukünftigen Herausforderungen in der Pflege Rechnung. Studiengangs­leiterin Barbara Harold, MBA legt Wert auf eine empathische Herangehensweise der Studierenden an die PatientInnen.
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Wo sehen Sie die größten Herausforderungen im zukünftigen Berufsfeld der AbsolventInnen?

Die größten Herausforderungen im Gesundheitssystem sind der demografische Wandel und die Verschiebungen von der stationären hin zur ambulanten bzw. häuslichen Pflege. Hier wird die Pflege zukünftig einen wichtigen Part einnehmen, auf den wir durch entsprechende Lehrangebote wie „Familienorientierte und gemeindenahe Pflege“ eingehen. Durch den Anstieg im Bereich chronischer Erkrankungen werden Pflegepersonen in Zukunft verstärkt als Beratende im Umgang mit Erkrankung wahrgenommen.

Die große Aufgabe professioneller Pflege ist immer noch das Einnehmen einer ganzheitlichen Sichtweise, die die Betroffenen mit ihren Bedürfnissen, ihrem sozialen Umfeld und den individuellen Vorstellungen der eigenen Lebensqualität in den Mittelpunkt stellt.

Wie trägt die FH Vorarlberg diesen Rechnung?

In der Entwicklung des Curriculums wurde in hohem Maße auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern von Gesundheits- und Krankenpflege eingegangen.

Mir ist es wichtig, dass Studierende die empathische Annäherung an PatientInnen als zentrale Aufgabe der Pflege begreifen und begleitende, informierende, anleitende und beratende Aufgaben im der Situation angemessenen Dialog wahrnehmen.

Wie hoch ist der Praxisanteil im angebotenen Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege?

Der Praxisanteil im Studium ist sehr hoch, er liegt bei 50 %. In jedem Semester findet zumindest ein Praktikum statt. Die Studierenden sind also schon im Studium im zukünftigen Arbeitsfeld involviert und gewinnen dadurch einen guten Einblick in die aktuellen Handlungsfelder der Pflege. Damit sind die Einrichtungen, in denen Praktika stattfinden, wichtige PartnerInnen, die für die Qualität und das Gelingen der Ausbildung Mitverantwortung tragen. Für die Studierenden wie für die Praxisstellen ergibt sich auch zusätzlich die ideale Situation, dass in der Regel über die Praktika auch die zukünftigen Arbeitsstellen gefunden werden.

Barbara Harold, Studiengangsleiterin
Barbara Harold, Studiengangsleiterin

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