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Pflege - Hartinger-Klein will sich "Zahlen ansehen"

Derzeit habe man noch genug Kräfte, so Hartinger-Klein
Derzeit habe man noch genug Kräfte, so Hartinger-Klein ©APA (Archiv)
Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) will sich die am Wochenende vom Wifo veröffentlichten Zahlen zum Bedarf von Pflegekräften genau ansehen, wie sie am Montag in Graz zur APA sagte. Das Wifo hatte am Sonntag bis 2030 einen zusätzlichen Bedarf an Pflegekräften von rund 24.000 Stellen - rund 18.000 Vollzeitäquivalente - prognostiziert.

Klar sei, dass aufgrund der demografischen Entwicklung der Bedarf ein größerer sein werde, sagte Hartinger-Klein. Derzeit habe man noch genug Kräfte. Mit dem Berufsregister für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe habe man auch ein Instrument, damit man wisse, wie viele Kräfte u.a. in Ausbildung sind. Sie habe auch das AMS gebeten, dort einzumelden.

Die am Wochenende von der Pensionsversicherung (PVA) veröffentlichten Zahlen zum Pensionsantrittsalter sind für die FP-Sozialministerin erfreulich. Natürlich hätte sie gerne, dass das tatsächliche Pensionsantrittsalter rascher steige, aber: “Ich bin ein ungeduldiger Mensch”, sagte Hartinger-Klein.

Im Vorjahr sind in Österreich die Männer durchschnittlich mit 61,3 Jahren in Pension gegangen, die Frauen mit 59,3 Jahren. Im Jahr 2017 war das Antrittsalter noch bei 60,9 bzw. 59,0 Jahren gelegen, wie von der PVA mitgeteilt worden war.

Zur Kluft zwischen den Pensionsbezügen von Männern und Frauen sagte die Ministerin, dass man Maßnahmen überlege und vorbereite, näheres wollte sie aber nicht mitteilen. Zum Umlagesystem meinte die Ministerin, es handle sich um ein bewährtes System. PVA-Obmann Manfred Anderle hatte gegenüber der APA am Sonntag gesagt, dass er das Umlagesystem für die stabilste und sicherste Form des Schutzes gegen Altersarmut halte.

(APA)

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