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Pfefferspray statt Glock 17

©VMH/ Bernd Hofmeister
Statistik. Die Vorarlberger Exekutivbeamten greifen äußerst selten zur Waffe.

In den vergangenen acht Jahren sei insgesamt fünf Mal gezielt geschossen worden, rechnet der stellvertretende Landespolizeikommandant, Siegbert Denz, auf VN-Anfrage vor. 2009 traf es einen Menschen, vier Mal richteten die Beamten ihre Waffe auf Tiere wie z. B. einen Stier und einen Hund. Der Pfefferspray habe sich bewährt, der Schusswaffengebrauch sei dadurch deutlich zurückgegangen, so Denz. Österreichweit sind im Jahr 2008 bei 77 Amtshandlungen 120 Schüsse gefallen. Gezielt geschossen wurde in sechs Fällen. Fünf Menschen wurden schwer verletzt, zwei starben.

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