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Pfarrer Ferdinand Hiller 50 Jahre Priester

Pfarrer Ferdinand Hiller ruft den Segen Gottes für alle Anwesenden herab
Pfarrer Ferdinand Hiller ruft den Segen Gottes für alle Anwesenden herab ©seeburgerh
Am Ostermontag feierte Pfarrer Ferdinand Hiller in seiner Heimatgemeinde Egg sein 50-jähriges Priesterjubiläum. Die Pfarrkirche war bis aus den letzten Platz gefüllt.
50 Jahre Priester Pfarrer Ferdinand Hiller

Pfarrangehörige und vor allem viele Freunde aus der Bewegung für eine bessere Welt waren gekommen, um mit ihm diesen Jubeltag zu begehen.  In seiner Begrüßung spürte man die Freunde, die ihn erfüllte, denn dieses volle Gotteshaus war eine besondere Wertschätzung seiner langjährigen Arbeit für diese seine Kirche und die Menschen, für eine Kirche der Gemeinschaft, im Sinne von Pater Lombardi, dem Begründer des Bewegung für eine bessere Welt. Sein besonderer Gruß galt seinem langjährigen Weggefährte, dem Franziskanerpater Wolfgang Heiß. Besonders freute er sich aber auch, dass Diözesanadministrator Dr. Benno Elbs mit ihm zusammen und dem Pfarrer von Egg, Friedel Kaufmann, diesen  Jubelgottesdienst feierte, der vom Schwendechor, Frauen und Männern aus seiner Nachbarschaft, musikalisch mitgestaltet wurde. In einer sehr persönlichen, auch mit viel Humor geprägten Festpredigt versuchte Pater Wolfgang Heiß einmal mehr herauszuarbeiten, wie wichtig es für uns Christen ist, dass wir die Liebe, die Gott ist und die er uns immer wieder schenkt,  selbst auch leben und weitergeben. Anschließend an den Gottesdienst waren dann alle als Gäste der Pfarrgemeinde zur Agape geladen und es gab einen regen Austausch unter Freunden. Mit seiner großen Familie, langjährigen Weggefährten und Freunden fand dann das Jubelfest einen fröhlichen Abschluss im Löwensaal.

Pfarrer Ferdinand Hiller war von 1986 bis 1994 Pfarrer in Bludenz Heilig Kreuz. Er hat es verstanden, die Charismen in den Menschen zu wecken, ihnen etwas zuzutrauen und so ist in der Pfarre viel geschehen und es hat sich vieles bewegt. Man könnte es vergleichen mit einer wunderschönen, bunten Blumenwiese, aus der die Vielfalt der Gemeinde sichtbar wurde. Auch war er maßgeblich daran beteiligt, dass die Franziskaner aus Posen/Polen das damalige Kapuzinerkloster übernommen und mit franziskanischem Geist wieder neu belebt haben. Heute ist dieses Kloster für die Menschen der Stadt und Region eine wichtige spirituelle Oase und ein Ort der Begegnung. Für all diesen Einsatz für Bludenz  nochmals ein  herzliches Vergelt’s Gott sagen.

Pfarrer Ferdinand Hiller wünschen wir auf seinem Priesterweg weiterhin viel Kraft, Freude, Humor  und Gottes Segen. Möge er noch viele Menschen mit dem Weg der Liebe, der Gemeinschaft  im Sinne der Bewegung für eine bessere Welt begeistern.

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