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Pfarre startet Großprojekt

Plangemäß am Montag nach dem Weißen Sonntag wurde mit der Innenrenovierung der Pfarrkirche Franz Xaver Lochau begonnen. Die Gottesdienstbesucher werden nun aus der Kirche ausgelagert.

Und in einem ersten „Kirchenrenovierung Informationstag“ stellten Architekt Nikolaus Reininger und Pfarrer Gerhard Mähr am vergangenen Sonntag nach dem Gottesdienst im Pfarrheim in der bereits leer geräumten Kirche die geplanten Arbeiten vor.

Auffälligste Neuerung ist die Neugestaltung des Altarbereichs, mit einem neuen Volksaltar samt Ambo und Taufstein im Zentrum, künstlerisch gestaltet vom Bildhauer Albrecht Zauner. Durch die Verlängerung des Altarraums hin zum Kirchenschiff rückt auch der Altar näher zum Volk und bringt so die Gemeinschaft aller Mitfeiernden stärker zum Ausdruck. Weiters gilt es, Feuchtigkeitsschäden zu beheben, Heizung, Beleuchtung und Beschallung zu erneuern. Die zuletzt starke Verschmutzung des Kircheninneren soll künftig durch eine neue Niedertemperaturheizung vermindert werden. Der Boden wird einheitlich aus Solnhofer Marmor ausgeführt.

Sehr aufwändig gestalten sich die Restaurierung und Reinigung von Hochaltar, Statuen, Kanzel oder Kreuzwegstationen. Zudem soll der Kirchenpatron Franz Xaver, der „Apostel Indiens“, als neue Statue in der Kirche wieder zur Geltung kommen. Eine weitere Verbindung zum Kirchenpatron stellt der Stein des neuen Volksaltars her. Er kommt aus Indien, dem Hauptwirkungsgebiet des Jesuitenmissionars.

Die Kosten dieser kompletten Innenrenovierung werden sich auf 656.000 Euro belaufen. Durch Subventionen von Diözese, Gemeinde Lochau, Land und Bundesdenkmalamt, vor allem jedoch durch Spenden und Patenschaften sowie durch eine Vielzahl an Aktionen von Pfarre, Vereinen, Gruppen und Einzelpersonen ist ein Großteil der erforderlichen Mittel bereits gesichert. Die noch fehlenden Mittel sollen durch weitere Aktionen in den kommenden Monaten aufgebracht werden.

Die Sonntagsgottesdienste (Vorabendmesse um 19 Uhr und Sonntagsmesse um 9.30 Uhr) finden im Pfarrheim statt. Die Werktagsgottesdienste werden in der Friedhofskapelle gefeiert. Bis zum Patroziniumsfest am 3. Dezember 2006 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

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